Merkur 2

18.06.2022

Erkundung der 5 Räume im Merkur

Um einen Kontakt aufzunehmen zum Merkur, benötigen wir ein Kontakt-Organ, ein Kontakt-Ritual, und eine Reihe von Verhaltensweisen, die den Kontakt begünstigen.


Als erstes brauchen wir Stille und Ruhe, einen Raum, in den niemand herein kommt und vielleicht ein Schild an der Tür, das den anderen Familienmitgliedern mitteilt, dass hier gerade meditiert wird und ab wann der Mensch zur Verfügung steht.


Als zweites brauchen wir eine entspannte Sitz- oder Liege- Position, in der wir nicht einschlafen, in der wir aber auch keine körperlichen Spannungen spüren.


Als drittes brauchen wir einen Energie- Überschuss, d.h. also, wir sollten diese Meditation vielleicht morgens oder am Vormittag machen und nicht zu einer Tageszeit, an der wir über Energie – Mangel verfügen.
Als viertes brauchen wir ein Kommunikations-Organ, und dazu eignen sich das Herzchakra oder das Stirn-Chakra.


Im normalen menschlichen Zustand sind das Herz- Chakra, das Kehlkopf-Chakra, das Stirn-Chakra und das Scheitel- Chakra gefangen in die Magie und in die Schatten der Schatten-Magier. Diese Gefangenschaft kann vom Merkur überwunden werden. In derselben Weise sind Chakras gebunden in den Maja-Mantel, das ist also der Mantel, der durch das Ego über die Chakras gelegt wird, so dass man die Chakras nicht wahrnehmen kann. Auch an dieser Stelle kann der Merkur eine Brücke schaffen und den Maja-Mantel durchbrechen.


Als fünftes muss das Chakra für eine bestimmte Zeit in einem geöffneten und geladenen Zustand sein. Es braucht Energie für die Kommunikation und es braucht Öffnung.


Es muss klar sein, dass wir Menschen nicht auf unsere Chakras wirken sollten. Wer durch sein Bewusstsein, durch sein Ego, durch seine Schatten versucht, auf seine Chakras direkt Einfluss zu nehmen, der muss wissen, dass dadurch die Chakras leiden und ihre geistige Struktur verlieren. Früher oder später muss man dann den Chakra-Organismus austauschen.

 

Um eine Verbindung zum Merkur herzustellen, bitten wir den Merkur, das Chakra zu öffnen, das Chakra zu laden, und die genannten Barrieren zu überbrücken. Das heißt, durch den Merkur wirkt einer der 7 Geister Gottes oder ein aufgestiegener Meister auf unser Stirn – oder Herz-Chakra, überwindet den Maja- Mantel, überwindet die Schatten- Barriere, gibt dem Chakra eine Ladung, eine energetische Ladung, und stellt eine Öffnung des Chakra her. Eine Öffnung des Chakra für eine bestimmte Zeit- die Zeit müssen wir selbst angeben.


Das Mantra dazu heißt: „Ich bitte den Merkur, eine Verbindung über das Herz-Chakra herzustellen für eine Stunde.“ Oder alternativ: „Ich bitte den Merkur, eine Verbindung zum Stirn-Chakra herzustellen, das Stirn-Chakra zu öffnen, das Stirn-Chakra zu laden, und für eine Stunde eine Verbindung zum Merkur herzustellen.“

(An diesem Ritual wird deutlich, dass wir vor der Herausforderung stehen, das Ego aufzulösen, um den Maja-Mantel zu reduzieren. Wir stehen vor der Herausforderung, unsere gesamte Schattenwelt zu reduzieren und die Schattenwirkung in den Chakras zu reduzieren, und wir stehen vor der Herausforderung, mit den geistigen Mächten in einen regelmäßigen Kontakt zu treten, damit wir die Öffnung und Ladung der Chakras durch Bewusstsein und Interaktion mit der geistigen Welt selbst erwirken können).


Das Mantra, ich wiederhole es: „Ich bitte den Merkur, eine Brücke zum Herz-Chakra oder zum Stirn-Chakra herzustellen, das Chakra zu öffnen, das Chakra zu laden für eine Stunde auf 100 %.“

Im zweiten Schritt fokussieren wir uns auf den Raum, in dem wir meditieren möchten.


Wir gehen für diese Meditation jetzt durch alle fünf Räume hindurch. Dafür fokussieren wir uns auf Merkur 1, um in den ersten Raum einzutreten und auf Merkur 2, um in den zweiten Raum einzutreten.


Wir sind uns bewusst, dass wir einen Helfer oder einen Moderator brauchen, der uns die Räume erklärt. Dazu bitten wir Michael, einen der 7 Geister Gottes, uns durch den Merkur zu führen, und uns die 5 Räume zu erklären.


Mantra: „Ich bitte den Merkur, den 1. Raum zu öffnen.“ oder: „Ich bin in Merkur 1.“


Sobald wir in den Merkur 1 Raum eingetreten sind, bemerken wir, dass wir zunächst keine Wahrnehmung haben.


Jeder Raum ist davon geprägt, dass wir ein bestimmtes Grundwissen brauchen und dass wir eine innere Haltung brauchen, um zu verstehen, was in diesem Raum uns erwartet.


In Raum 1 erwartet uns der Unterricht über den Merkur und seine Qualitäten. Wir erfahren im Raum 1 den Merkur und seine alchemistischen Wirkungsweisen. Wir erfahren die Magie des Merkur.


Die erste Erfahrung, die wir mit dem Merkur machen, besteht darin, dass wir den Zeitstrom erleben, und wie in diesen Zeitstrom Qualitäten eingebunden sind. Wir können uns eine weiße Linie vorstellen und das Bild generieren, dass auf dieser weißen Linie eine Pflanze wächst. Am Punkt null beobachten wir ein Samenkorn, das in der Erde ist. An Punkt zwei beobachten wir ein geistiges Licht, das in das Samenkorn hineinzieht. …Am Punkt vier dieser weißen Linie beobachten wir eine Kraft, die im Samenkorn keimt,… am Punkt 6 der weißen Linie beobachten wir, wie aus dem Samenkorn kleine Blättchen heraus quellen und so weiter. Wir können die Zeitlinie in 24 Etappen teilen und auf jeder dieser Etappen vom Merkur eine bestimmte Qualität, ein bestimmtes Bild erfahren. (Ich werde diese Meditation später einmal ausführen.)


Im Raum 1 erfahren wir einen individuellen Unterricht durch den Merkur, über die Alchemie des Merkur, über die Magie des Merkur, über die geistigen Wesen im Merkur und über die geistigen Arbeitsweisen im Merkur.


Mantra 2: „Ich bin im Merkur 2.“ Oder: „Ich bitte den Merkur, den 2. Raum zu öffnen.“


In Merkur 2 haben wir eine Zweiteilung des Raumes. In dem einen Teil des Raumes befinden wir uns als Beobachter, und in dem zweiten Teil des Raumes befinden sich Positionen, auf die wir Menschen stellen können, für die wir etwas tun wollen. Wir können dort jeden Menschen hineinstellen, für den wir arbeiten wollen oder an den wir etwas hingeben wollen. Wir stellen dort also diese Menschen auf bestimmte Positionen in dem 2. Teil des Raumes und rufen dann ein bestimmtes geistiges Wesen und simulieren dann mit dem geistigen Wesen einen bestimmten Vorgang. Z.B. die geistige Entwicklung eines bestimmten Kunden oder Klienten oder die mentale Verhaltensweise eines Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt usw.. Wir können in diesem Raum erfahren, wie Handlungen in der Zukunft oder wie Handlungen in der Vergangenheit geistig aussehen, um dann eine 12-Körper-Analyse oder eine Schatten-Analyse oder eine Ursachen- Analyse oder viele, viele weitere Analysen durchzuführen. Wir haben im Raum 2 eine Unabhängigkeit vom Zeitstrom. Wir können in die Zukunft hinein reisen, wir können in die Vergangenheit hinein reisen und wir können die 12 Dimensionen der geistigen Realität im Menschen auffalten und in jede einzelne Dimension hinein schauen. Dazu brauchen wir wiederum geistige Helfer, die ebenfalls in Merkur 2 eintreten oder Zutritt haben. (Wie diese Analysemethoden funktionieren, erläutere ich in einer späteren Meditation.)


„Wir bitten den Merkur, den 3. Raum zu öffnen.“ Oder: „Ich bin in Merkur 3.“

Auch der 3. Raum ist zweigeteilt. In dem einen Teil befinden wir uns als Beobachter, und in dem 2. Teil befindet sich der Partner, der Lebenspartner, oder der Geschäftspartner, mit dem wir eine Simulation oder eine Analyse durchführen möchten. In diesem Raum ist der Beobachter- Platz nicht vom Klienten – Platz getrennt, sondern es befindet sich eine Art Schaukel, eine Art Wippe zwischen mit als Beobachter und dem Partner, den ich in diesen Raum hinein stellen lasse. Ich kann also in diesem Raum nicht unabhängig von dem beobachteten Menschen agieren, sondern alle Aktivitäten, die in mir stattfinden, wirken auf den beobachteten Lebenspartner oder Geschäftspartner, und alle Aktivitäten von dem beobachteten Lebenspartner oder Geschäftspartner wirken auf mich zurück. D.h. ich befinde mich mit meiner Beobachtung über diesem Raum und sehe, wie meine Person mit der Person des Geschäftspartners bzw. mit der Person des Lebenspartners interagiert. Auch hier kann ich im Zeitstrom reisen, auch hier kann ich die Analyse auf alle 12 Dimensionen des 12 – Körper – Modells ausdehnen, auch hier kann ich die Analyse auf alle 12 Dimensionen des Makrokosmos ausdehnen und beobachten, wie beide zusammen über ihre Sinnesorgane, Chakras, Körperteile oder mentale Ebenen miteinander interagieren, wie sie miteinander interagieren, wie sie mit dem Makrokosmos interagieren und wie sie in größeren Systemen zusammen wirken. Auch dieser Raum dient der Simulation um einerseits herauszufinden, was in der Vergangenheit geschehen ist oder zum anderen herauszufinden, was in der Zukunft geschehen wird, und dieser Raum dient im Wesentlichen dazu, nicht nur für das äußere Leben zu simulieren, was geschehen ist oder was geschehen wird, sondern vor allem auch zu simulieren, wenn es Krisen in einer Partnerschaft gibt oder Konflikte, aus welchem Bereich der geistigen Welt Krisen und Konflikte stammen, mit welchen Schatten sie zusammen hängen und wie der Transformationsverlauf für beide Partner zusammen sein kann.


„Ich bin in Merkur 4.“ Oder: „Ich bitte den Merkur, den 4. Raum zu öffnen.“ Im 4. Raum regiert das Thema Kindheit. Wir können in den 4. Raum hinein bitten unsere eigenen Kinder oder Enkel, damit sie vom Merkur geschützt werden. Wir können im 4. Raum unsere eigene Kindheit erforschen, d.h. wir stellen uns selbst in diesen Raum hinein und reisen in unsere eigene Kindheit, um die Muster und Abspaltungen, um die Traumatisierungen und Prägungen, Konditionierungen unserer Kindheit live zu erfahren. Im Raum 4 stehen wir als Beobachter wiederum dem beobachteten Objekt gegenüber, und es können ein Kind hinein gestellt werden, aber auch mehrere Kinder, und wir können uns selbst in isolierter Kindheit beobachten, aber eben auch unsere Kindheit in Bezug zu den uns umgebenden anderen Kindern und Menschen beobachten lernen. Es geht in diesem Raum der Kindheit darum, zum einen die Kinder unserer Familie zu schützen; es geht darum, die Kinder zu beobachten und ihnen die richtige Erziehung angedeihen zu lassen; es geht aber auch darum, unsere eigenen Kindheitsursachen zu erforschen, und damit die Muster und Verhaltensweisen, die wir auf unsere Kinder projizieren, in unserer eigenen Biografie zu erkennen und zu beenden. Wir können nur insofern positiv auf unsere Kinder wirken, wie wir unsere eigene Kindheit harmonisieren, in den Frieden bringen, indem wir alle unsere Gewalt- Muster, unsere Übergriffs- Muster und Krankheits- Muster unserer eigenen Kindheit beenden, um dann aus diesem Gesundheitsstatus positiv auf unsere Kinder zu wirken. Wir erforschen und transformieren unsere eigene Kindheit, um die Kindheit unserer Kinder in den Frieden und in die Gesundheit zu bringen.
„Ich bitte den Merkur, den 5. Raum zu öffnen.“ Oder: „Ich bin in Merkur 5.“ In Merkur 5 begegnen wir der großen Gemeinschaft, der Familie. Wir begegnen der großen Gemeinschaft, die wir durch unseren Beruf bilden, oder wir begegnen der großen Gemeinschaft an dem Ort, wo wir leben. Wir können in den 5. Raum hinein bitten die große Gemeinschaft der Grundstücke und Standorte unserer Immobiliengemeinschaft, in denen unsere Familie lebt. Wir können durch die Hilfe der 7 Geister Gottes diese Grundstücke in den Schutzraum des Merkur hinein stellen lassen. In der selben Weise können wir Pflanzen und Tiere, die degeneriert sind, in unseren Merkur-Raum hinein bitten, durch die Hilfe der 7 Geister Gottes hinein stellen lassen, und auf diese Weise auf die genetische und evolutionäre Entwicklung dieser Pflanzen und Tiere Einfluss nehmen. In der selben Weise können wir unsere Feinde in diesen Raum 5 hinein bitten und zu ihrer Befriedung, zu ihrer Gesundheit und Transformation beitragen, auf dass sie die Konfliktwirkung, die Gewaltwirkung auf unser Leben verringern mögen. Wir können die Studenten- Gemeinschaft, die Berufs- Gemeinschaft, in diesen 5. Raum hinein stellen lassen, um die Entwicklung der Gemeinschaft als Ganze zu beobachten, um zu beobachten, was die Gemeinschaft als Ganzes braucht, um zu beobachten, was in dieser Gemeinschaft als Ganzes lebt, um zu beobachten, was im Karma, im Körper- Karma, im Seelen- Karma dieser Gemeinschaft, dieser Gruppe lebt, und wie wir dieses Karma transformieren können. Im 5. Raum sind wir in Verbindung zur Erde, im 5. Raum sind wir in Verbindung zur Natur, und im 5. Raum sind wir in Verbindung zur Gemeinschaft.
Zum Abschluss der Meditation bitten wir den Merkur alle Räume zu schließen, die Brücke zu den Chakren zu beenden, das Chakra zu schließen. – Ende der Meditation.

 

Englische Version:

Exploring the 5 rooms in Mercury

 

In order to make contact with Mercury, we need an organ of contact, a ritual of contact, and a set of behaviours that encourage contact.


First of all, we need silence and quiet, a room where no one comes in and maybe a sign on the door telling the other family members that meditation is going on here and what time the person will be available again.


Secondly, we need a relaxed sitting or lying position, in which we do not fall asleep, but in which we also do not feel any physical tension.


Third, we need an energy surplus, so maybe we should do this meditation in the morning or mid-morning and not at a time of the day when we have energy deficiency.
Fourth, we need an organ of communication, and the heart chakra or the brow chakra are suitable for this.
In the normal human state, the heart chakra, throat chakra, brow chakra, and crown chakra are trapped in the magic and shadows of the shadow magicians. This imprisonment can be overcome by Mercury. In the same way, chakras are bound into the Mayan cloak, which is the cloak that is put over the chakras by the ego, so that one cannot perceive the chakras. At this point, too, Mercury can create a bridge and break through the Maya cloak.


Fifth, the chakra must be in an open and charged state for a certain period of time. It takes energy for communication and it needs opening.


It must be clear that we humans should not act on our chakras. Anyone who tries to influence their chakras directly through their consciousness, through their ego, through their shadows, must know that the chakras suffer and lose their spiritual structure. Sooner or later you have to replace the chakra organism.

 

In order to connect to Mercury, we ask Mercury to open the chakra, charge the chakra, and bridge the barriers mentioned. That is, through Mercury, one of the 7 Spirits of God or an Ascended Master acts upon our forehead – or heart chakra, transcends the Mayan cloak, transcends the shadow barrier, gives the chakra a charge, an energetic charge, and restores an opening of the chakra. An opening of the chakra for a certain time – we have to specify the time ourselves.

 

The mantra for this is: “I ask Mercury to establish a connection via the heart chakra for an hour.” Or alternatively: “I ask Mercury to establish a connection to the brow chakra, to open the brow chakra, the brow chakra and connect to Mercury for an hour.” (This ritual demonstrates the challenge we face of dissolving the ego to reduce the cloak of Maya. We face the challenge to reduce our entire shadow world and to reduce the shadow effect in the chakras, and we face the challenge of getting in regular contact with the spiritual powers, so that we can bring about the opening and charging of the chakras through awareness and interaction with the spiritual world ourself) .


The mantra, I repeat: “I ask Mercury to create a bridge to the heart chakra or the brow chakra, open the chakra, charge the chakra to 100% for one hour.”

 

In the second step we focus on the room in which we want to meditate.


We now go through all five rooms for this meditation. For this, we focus on Mercury 1 to enter the first room and Mercury 2 to enter the second room.


We are aware that we need a helper or moderator to explain the rooms to us. We ask Michael, one of the 7 spirits of God, to guide us through Mercury and to explain the 5 rooms to us.

Mantra: “I ask Mercury to open the 1st room.” Or: “I am in Mercury 1.”


As soon as we enter the Mercury 1 room, we notice that at first we have no perception.


Every room is characterized by the fact that we need a certain basic knowledge and that we need an inner attitude in order to understand what awaits us in this room.


In room 1 we will learn about Mercury and its qualities. In room 1 we experience Mercury and its alchemical effects. We experience the magic of Mercury.


The first experience we have with Mercury is that we experience the time line and how there are qualities involved in that time line.


We can imagine a white line and generate the image that a plant is growing on this white line. At point zero we observe a seed that is in the ground. At point two we observe a spiritual light moving into the seed. …at point four on this white line we observe a force germinating in the seed…at point 6 on the white line we observe little leaflets erupting from the seed, and so on. We can divide the timeline into 24 stages and experience a specific quality, a specific image of Mercury on each of these stages. (I will do this meditation later.)


In room 1 we experience individual instruction from Mercury, about Mercury’s alchemy, about Mercury’s magic, about the spiritual beings in Mercury and about the spiritual working methods in Mercury.


Mantra 2: “I am in Mercury 2.” Or: “I ask Mercury to open the 2nd room.”


In Mercury 2 we have a division of space. We are in one part of the room as observers, and in the second part of the room there are positions on which we can put people for whom we want to do something. We can put in there anyone we want to work for or give something to. So we place these people in certain positions in the second part of the room, and then call a certain spiritual being and then simulate a certain process with the spiritual being. E.g. the mental development of a certain customer or client or the mental behaviour of a person at a certain point in time, etc. We can experience in this room how future actions or past actions look mentally, in order to then create a 12-body analysis or a shadow analysis or a root cause analysis or many, many more analyses. In room 2 we are independent of the time line. We can travel into the future, we can travel into the past and we can unfold the 12 dimensions of the spiritual reality in man and look into every single dimension. For this we need spiritual helpers who also enter Mercury 2 or have access. (I explain how these methods of analysis work in a later meditation.)


“We ask Mercury to open the 3rd room.” Or: “I am in Mercury 3.” The 3rd room is also divided into two. In one part we are as observers, and in the 2nd part there is the partner, life partner or business partner with whom we want to carry out a simulation or analysis. In this room, the observer’s place is not separated from the client’s place, but there is a kind of swing, a kind of seesaw between the observer and the partner, who I have placed in this room. So I cannot act in this room independently of the observed person, but all activities that take place in me have an effect on the observed life partner or business partner, and all activities of the observed life partner or business partner have an effect on me. I.e. I am above this space with my observation and see how me as a person interacts with the person of the business partner or with the person of the life partner.


Here too I can travel in the time line, here too I can expand the analysis to all 12 dimensions of the 12 body model, here I can also expand the analysis to all 12 dimensions of the macrocosm and observe how both interact via their sense organs, chakras , body parts or mental levels interact with each other, how they interact with each other, how they interact with the macrocosm and how they work together in larger systems.


This room is also used for simulation, on the one hand to find out what happened in the past or on the other hand to find out what will happen in the future, and this room essentially serves to simulate what happened or will happen, not just for external life, but above all, to simulate when there are crises in a partnership or conflicts, which area of the spiritual world crises and conflicts originate in, which shadows they are connected to and how the transformation process can be for both partners together.


“I’m in Mercury 4.” Or: “I ask Mercury to open the 4th room.” In the 4th room, the topic of childhood reigns supreme. We can ask our own children or grandchildren into the 4th room so that they are protected by Mercury. We can explore our own childhood in the 4th room, i.e. we place ourselves in this room and travel into our own childhood to experience the patterns and split-offs, the traumatization and imprinting, conditioning of our childhood life. In room 4, we as observers stand opposite of the observed object, and a child can be placed in it, but also several children, and we can observe ourselves in isolated childhood, but we also learn to observe our childhood in relation to the other children and people surrounding us.


This room of childhood is, on the one hand, about protecting the children of our family; it is about observing the children and giving them the right education; but it is also on the other hand about exploring our own childhood causes, and thereby recognizing and ending the patterns and behaviours in our own biography that we project onto our children. We can only have a positive effect on our children insofar as we harmonize our own childhood, bring it into peace by ending all our patterns of violence, our assault patterns and patterns of illness of our own childhood, so that we can then have a positive effect on our children based on this health status we have gained before. We explore and transform our own childhoods to bring peace and health to our children’s childhoods.

“I ask Mercury to open the 5th room.” Or: “I am in Mercury 5.” In Mercury 5 we encounter the large community, the family. We meet the big community that we create through our job, or we meet the big community in the place where we live. We can ask the great community of lots and locations of our real estate community where our family lives into the 5th room. With the help of the 7 spirits of God, we can have these properties placed in the shelter of Mercury. In the same way we can invite plants and animals that have degenerated into our Mercury room, through the help of the 7 Spirits of God, and in this way influence the genetic and evolutionary development of these plants and animals. In the same way we can invite our enemies into this room 5, and contribute to their pacification, to their health and transformation, so that they may reduce the effects of conflict and violence on our lives. We can have the student community, the professional community, put in this 5th room to watch the development of the community as a whole, to watch what the community as a whole needs, to watch what is happening in that community life as a whole, to observe what is living in the karma, the body karma, the soul karma of this community, this group, and how we can transform that karma. In the 5th room we are in connection with the earth, in the 5th room we are in connection with nature, and in the 5th room we are in connection with the community.

 

At the end of the meditation we ask Mercury to close all spaces, to end the bridge to the chakras, to close the chakra.

 

 

End of the meditation.

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