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Wer ist Bernward Rauchbach?

2 Meine Erkrankung

Was ist schlimmer? Die Ohnmacht oder die Krankheit? Wenn wir zu einem Arzt gehen, erwarten wir einen kompetenten Menschen, der nicht ratlos in der Erkrankung seines Patienten herumstochert, und keine Lösung findet! Doch das ist die traurige Realität. Die Depression der letzten sieben Seiten ließe sich jetzt über weitere 100 Seiten problemlos fortsetzen.

Ich könnte von meinen Thrombosen berichten, die ich 2001 erlitt. Thrombosen im rechten Bein bis hinauf in den Rücken, und Thrombosen im linken Bein. Ich könnte von den Lungenembolien berichten, die mein Leben erfüllten. Bereits während meines Studiums hatte ich Lungenembolien, die damals als Lungenentzündung interpretiert wurden. Ich hatte immer wieder Lungenentzündungen in meinem Leben.

Ich war 2001 in der Spreewaldklinik, 12 Wochen, um anschließend festzustellen, dass die diagnostischen Möglichkeiten der Schulmedizin nicht ausreichten, um mir eine eindeutige Diagnose zu stellen.

Ich war 2002 in der Universitätsklinik Jena, um eine Reihe von Militärärzten zu erleben, die mit ihrem Laborbudget prahlten. Wieder verbrachte ich 8 Wochen auf der Intensivstation und einige Zeit der Rehabilitation. Abgesehen von den Studentengruppen, die regelmäßig herauszufinden suchten, warum ein 27-jähriger Unternehmensberater mit Thrombosen und Embolien im Krankenhaus liegt, gab es keine nennenswerten Erkenntnisse in dieser Zeit. Man vertröstete mich mit „genetischen Defekten.“ Nichts Genaues weiß man nicht.

Immer wieder staunten die Ärzte nur, was sie in meinem Körper fanden. Sie fanden Spuren über Spuren von Lungenembolien. Sie fanden zahlreiche Orte mit Thrombosen. Sie fanden 10 Zähne, von denen 4 Milchzähne waren. Wenn sie mich fragten, wo der Rest der Zähne geblieben sei, musste ich antworten, sie hätten sich bei mir nie vorgestellt. Sie fanden hohe Entzündungswerte aber keine Vergiftungserscheinungen. Sie fanden einen viel zu großen Körper, den sie kaum mit 6 Mann die Treppe heruntertragen konnten, wenn ich den Krankenwagen gerufen hatte. Sie fanden in der Regel keine Adern, wo sie Zugänge legen konnten. In Jena musste eine unerfahrene Assistenzärztin fünfundzwanzigmal stechen, bevor sie Blut fand. Die hatte danach den „Knacks ihres Lebens“, und hinter sich einen kahlköpfigen Hochdruck-Mediziner, dessen übergriffige Art ich versuchte ihr auszureden. Wir schafften es schließlich und legten drei Zugänge.

Befunde 1: Thrombosen, Embolien und fehlende Zähne

Befunde 2: Todesdrohungen und Perspektivlosigkeit

Ich suchte nach einer schlüssigen Behandlung. Das einzig schlüssige, was ich fand, waren statistische Angaben all jener Ärzte, die ich aufsuchte, dazu, dass ich demnächst sterben würde. Ich hatte bereits 2 Jahre lang regelmäßig Lungenembolien, und war noch nicht gestorben. Das hielt die Ärzte jedoch nicht davon ab, mir diese Prognose immer wieder unter die Nase zu reiben. Statt einer ordentlichen Behandlung, bekam ich nur Laborwerte, Röntgenergebnisse, MRT Bilder und viel unnützes Papier. Die Behandlung meiner Erkrankungen war für einen 28-jährigen Patienten in diesem Krankheitssystem nicht vorgesehen.

Ich weiß nicht, ob ich darüber glücklich oder unglücklich sein sollte. Immerhin ersparte mir diese Behandlungsfreie Perspektive die Einnahme einer ganzen Reihe von unnützen Medikamenten. Ich musste mich daran gewöhnen, Blutverdünnung zu nehmen. Ich musste jede Woche zum Arzt, um Blutwerte messen zu lassen. Irgendwann musste ich Thrombosestrümpfe anziehen. Meine Beine waren durch die vielen Thrombosen schwarz geworden. Sie schmerzten, sie wurden dick und ich konnte immer weniger laufen.

Schließlich bildeten sich offene Stellen, an denen die gestaute Lymphe aus meinen Beinen herausfloss. Mein Besuch beim Arzt ergab wenig Erhellendes. Egal wen ich aufsuchte, die Ohnmacht und die Ratlosigkeit gingen so weit, dass die offenen Stellen an den Beinen nicht angeschaut wurden. Ich bekam kein Rezept für Verbandsmaterial, ich bekam keine Empfehlung was zu tun sei. Heute kommentieren mein Pflegedienst und mein Wundmanager dies als unterlassene Hilfeleistung. Damals, 2001 bis 2004 schien es ganz normal, dass sich ein Arzt offene Löcher in den Beinen nicht anschaut, denn man könne es ja auch durch Salben und durch Medikamente beheben.

So langsam merkte ich, dass ich bei den einfachen Ärzten aber auch bei den Fachärzten keine besonders freundliche Behandlung erwarten durfte, denn die waren schlicht nicht darauf vorbereitet, dass man vor dem 85. Lebensjahr mit dieser Art Problem zu ihnen kommt. Sie kannten nur „abwarten, verbinden und auf den Tod warten!“ Und da es keinen Behandlungsplan für diese Erkrankung gab, und laut Gesundheitsminister Groehe auch nicht geben sollte, wussten sie nicht, was sie tun sollten.

So lief ich in den Jahren 2003-2010 durch die Welt, wickelte mir billiges Zeugs um die Beine, verschnürte es mit Greb- und Paketband, und versucht aus der Situation das Beste zu machen. Die Löcher wurden immer größer, erst hatten sie 10 mm mal 10 mm, später 40 mm mal 30 mm, zunächst waren sie 2 mm tief später 10 mm tief. An manchen Tagen musste ich mehrfach den Verband wechseln, so viel Flüssigkeit kam aus den Beinen.

Jeder Raum, in dem ich war, stank früher oder später nach Lymphe Flüssigkeit. Lymphe riecht etwa so wie verfaulte Eier, wenn man es länger genießt, merkt man es nicht mehr, weil man sich dran gewöhnt. In manchen Hotels, in denen ich auf meinen Reisen als Trainer oder Controller residierte, versagte man mir den Zimmerservice, weil es so sehr stank. Einige Hotels erteilten mir nach mehrfacher Anwesenheit Hausverbot, weil sie das Zimmer sanieren mussten, nachdem ich dort 3 Tage gewohnt hatte.

Ich bekam keinen Rollstuhl, ich bekam keinen Behindertenausweis, denn ich sollte statistisch gesehen sterben. Ich hatte im Jahr 5-8 Lungenembolien, aber so recht wollte keine zum Tod führen. Immer wieder, wenn die Lungenembolie kam, öffnete sich über mir eine Art Kraftquelle, die mir so viel Power und Aktivität schenkte, dass ich jeden Schmerz aushielt, und dem Blutklumpen, der schmerzhaft durch meine Lunge wanderte, Befehle erteilen konnte, wohin er wandern sollte und dass er sich auflösen sollte. Ich hatte Lungenembolien beim Auto beladen, ich hatte Lungenembolien nach dem ich morgens zur Toilette gegangen war, beim die Badewanne verlassen oder während ich die Treppe herunter oder heraufsteigen musste. Ich hatte Lungenembolien in Workshops oder nach Beratungen, in allen möglichen und unmöglichen Situationen, und ich gewöhnte mich daran, an der Schwelle des Todes herumzustehen.

Schließlich traf ich einen Arzt, der sich meine Beine ansehen wollte. Er fragte mehrfach, denn er hatte mich im Seminar erlebt. Er hatte den merkwürdigen Geruch inhaliert, und er hatte von meiner Mitarbeiterin erfahren, was los war. Ich zierte mich. Er war ein Kunde von mir. Ich dachte, Christian, das musst Du dir jetzt nicht angucken. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass allein zu regeln, es war nicht optimal, aber ich lebt noch.

Schließlich rief ich ihn, nachdem ich begonnen hatte, die Plastikfolie um meine Beine abzumachen, das Paket Band durchzuschneiden, und die triefenden Saugverbände von den offenen Wunden zu nehmen. Ich hatte eine Unterlage drunter gelegt, damit der schöne Parkettboden nicht versaut wurde, ich hatte meine Hose hochgezogen bis zu den Knien und die Schuhe beiseitegestellt, und so saß ich jetzt auf meinem blauen Sofa und wartete auf Christian, der jeden Moment um die Ecke kommen sollte. Christian kam, kniete sich vor mir auf den Boden schaute beide Beine 2 Minuten von allen vier Seiten an und verschwand wieder.

Nach einer Stunde kam er wieder, er sagte, das hätte er noch nicht gesehen, das hätte er erstmal verdauen müssen, wie ich wohl mit diesem Zustand überleben konnte? Er holte seinen Arzt-Koffer und bemühte sich um eine Notlösung, wie er sagte. Er berichtete, wie er 2 Jahre Wundversorgung in USA erlebt hatte. Er erzählte, dass die Pflegedienste und die Pflegeheime hier noch nicht so weit seien. Mit dieser Art Wunden könne man nicht überleben. Er könne seine Kollegen gut verstehen, dass sie keinen Behandlungsplan erkennen konnten. In Deutschland stirbt man an diesen Wunden nach 2 Jahren. Er könne sich nicht vorstellen, dass mich die Entzündung in diesen Wunden nicht innerhalb von 4 Wochen umbringen.

Wir vereinbarten einen Termin bei ihm in Berlin. Ich hatte meinen Wohn- und Geschäftssitz in dieser Zeit in einem Vorort von Stuttgart, und reiste nun alle 4 Wochen 14 Stunden nach Berlin und zurück, damit Christian meine Wunden versorgen konnte. Diese Prozedur dauerte etwa 2 Stunden, meine Gehstrecke war anschließend fünfmal so lang. Die Schmerzen reduzierten sich um die Hälfte. Christians Kollegen machten dieses Theater 18 Monate mit, dann empfahlen sie ihm, mich an einen anderen Arzt weiterzuleiten.

Das Verbandsmaterial, dass er mir verschrieb, kostete im Monat ein bis zweitausend Euro. Nach 18 Monaten waren ca. 30.000 € Haftungssumme aufgelaufen. Da es für meine Situation tatsächlich keinen Behandlungsplan gab, musste der Arzt gegenüber dem Medizinischen Dienst die volle Haftung für die Behandlung übernehmen. Im schlechtesten Fall konnte der Medizinische Dienst die Kosten an den Arzt übertragen, so dass dieser privat dafür aufkommen musste. So wurde ich also an einen anderen Arzt weitergeleitet. Ich hatte Glück, und geriet an eine ältere Dame, die kurz vor dem Ruhestand war. Ihr war es egal, was der Medizinische Dienst sagte. Sie hatte schon so viele Gefechte dieser Art für ältere Herrschaften durchgebracht, dass ihr das mit mir verbundene Risiko überschaubar schien. Glück gehabt dachte ich, acht Jahre hatte ich Pech gehabt, jetzt schien es mal drei Jahre gut zu laufen.

Trotz alledem wurde ich alle paar Monate zu einem nächsten Arzt weitergereicht. Jedes Mal musste ich meine unglaubliche Geschichte erzählen. Jedes Mal hatte der Arzt einige Monate lang Mühe, mir zu folgen. Einige versuchten mir zu helfen, sie recherchierten sich zu Tode, und fanden nicht wirklich Hilfe. So musste ich immer wieder umziehen, weil ich alle 2 Jahre neue Ärzte brauchte.

Befund 3: Offene, entzündete Wunden an beiden Beinen

Befund 4: Systemische Ignoranz

In meiner Zeit in Lüneburg bekam ich Gelegenheit, die Wundversorgung in Bad Bevensen, in einer privaten Herzklinik, zu erledigen. Diese Herzklinik hatte mehrere gewinnbringende OPs und finanzierte die Wundversorgung aus einem Teil der Gewinne. Einmal wöchentlich traf ich dieselben Leute, die vor dem Büro der Wund-Sprechstunde saßen. Sie kamen aus einem Umkreis von 300 km. Es gab drei supernette, geniale Wundmanager, die ihr Handwerk bestens verstanden. Das zweite Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir philosophierten über die Frage, warum es für diese Situation meines Lebens keinen Behandlungsplan gab. Immerhin gab es allein in dieser Klinik einige Dutzend Menschen, die berufstätig waren, und die in meiner Situation waren. Wir rechneten das ganze durch, ohne Behandlungsplan musste ich zwei- bis dreimal im Jahr ins Krankenhaus, um meine Situationen zuordnen, die Beine gründlich sauber zu machen, die Nebenwirkungen der schlechten Behandlung zu eliminieren, um dann wieder in ein ungeregeltes Leben entlassen zu werden. Das kostete das Krankheitssystem 15-20.000 €, zusätzlich zu den Verbandsmaterialien von ca. 30.000 €. Mit einem vernünftigen Behandlungsplan, den ich in dieser Herzklinik genoss, benötigte man lediglich 95 € pro Woche, im Jahr ca. 5000 €, das waren 15.000 € weniger als ohne Behandlungsplan. Ich schrieb Herrn Groehe einen Brief, damals Gesundheitsminister. Ich fragte ihn, warum es keinen Behandlungsplan gibt, wenn das doch pro Patient 10-20.000 € günstiger ist im Jahr. Er antwortete, das lohnt sich nicht, weil es zu wenig Patienten dieser Art gibt. Mein persönlicher Fall und einige 100 Menschen, die in Niedersachsen davon betroffen waren, interessierten ihn nicht.

Die immer wiederkehrenden Lungenembolien hatten ebenfalls ihre Nebenwirkungen. So kamen 2013 Herzinfarkte dazu. Ein bis zweimal im Jahr hatte ich Schweißausbrüche, einen lahmenden Armen, einen heftigen Druck im Herzen, Aussetzer, aber jedes Mal erklärten mir die Ärzte, dass man in meinem Alter keine Herzinfarkte habe. O. k. dachte ich, dann halt nicht. Ich beschrieb meine Seefeld-Störungen, meine Kopfschmerzen, immer wieder auftauchende Blut Stauungen im Hals, merkwürdige Geräusche, pulsieren, Gleichgewichtsstörungen, Hörstörungen, Sehstörungen; ich wurde auf Schlaganfall und manches andere untersucht, aber auch hier war die Diagnose nie eindeutig. Nichtsdestotrotz tauchten die Phänomene immer wieder auf. Man hielt mich wahrscheinlich für einen Simulanten. Mittlerweile hatte ich die halbe Republik bereist, um eine bessere Behandlung zu finden. Ich war in Marburg in der Klinik, in Bad Bevensen, in Berlin, in Stuttgart, in Jena, und in manch anderen Kliniken. Ich hatte über 60 Ärzte konsultiert, bevor ich Christian traf. Ich hatte Geistheiler aufgesucht, Heilpraktiker, Naturheilpraktiker, anthroposophische Fachärzte, ich hatte es mit Schlangengiften probiert, mit diversen Kügelchen und Tröpfchen, ich hatte Salben bekommen, Hautbehandlungen, Meditationen, jeder zweite meiner Klienten brachte mir irgendetwas mit, was ich auf die Haut schmieren sollte, was ich einnehmen sollte oder was ich anders anwenden sollte. Ich hatte einen ganzen Schrank voller Utensilien, die alle nichts brachten.

Ich probierte Tausende Methoden aus, um einen Ausweg aus meinen Schmerzen zu finden. Jeden Morgen nach dem Aufstehen begann ein Brennen in meinen Beinen, dass sich langsam über die Zeit bis zu den Knien emporfraß. Dieses Brennen wurde immer schlimmer, immer schlimmer, je länger ich die Beine senkrecht hatte. Trotzdem sie gewickelt waren, trotzdem die Wunden abgedeckt waren, trotzdem die Wundbehandlung irgendwann gut war, hörte doch das Brennen nicht auf. Jedes Mal, wenn ich nur 3 Schritte ging, hatte ich das Gefühl, nicht nur ein Hund hätte seine Zähne tief in mein Muskelfleisch hineingebohrt. Es waren mindestens 10 Hunde an jedem Bein. Es brannte und brannte und brannte. 10-12 Stunden am Tag hatte ich das Gefühl im Feuer zu stehen. Irgendwann waren nicht mehr die offenen Beine das Problem, sondern das stundenlange Brennen. Und es hörte nicht auf. Es war nicht nur in den Beinen, irgendwann war es auch im Gehirn, in den Nerven, das Brennen breitete sich über den ganzen Körper aus.

Ich sandte ein langes Protokoll mit Dutzenden Behandlungs-Fotos und vielen schlimmen Bildern an die Behörde, und bekam innerhalb von 8 Wochen einen Behindertenausweis und einen Rollstuhl. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 8 Jahre nur in meinem Auto oder in meinen Büros gesessen, 30 Schritte vom Sofa ins Auto waren die Hölle, die 15 Schritte vom Sofa ins Bett waren die Hölle, die 10 Schritte ins Bad waren die Hölle, die 20 Schritte vom Sofa in die Küche und zurück waren die Hölle. Das ganze Leben war die Hölle.

Ich hatte nicht die Gelegenheit durch einen Supermarkt zu gehen, ich kam nicht ins Kino, ich konnte nicht im Park spazieren gehen, ich konnte nicht Radfahren, wie ich es gewohnt war, ich konnte nicht in der Landwirtschaft arbeiten, ich konnte nicht ins Schwimmbad, ich konnte nicht auf Feste gehen oder auf Partys, ich hatte 8 Jahre lang Lockdown. Zu Hause bleiben war für mich nichts Neues, ich brauchte für jeden Einkauf Hilfe, ich musste, wenn ich irgendwas brauchte, immer jemanden um Hilfe bitten. Mit dieser Hilfebedürftigkeit wurde ich regelmäßig erpresst, diejenigen, die mir helfen wollten oder helfen konnten, nutzten die Hilfsbedürftigkeit regelmäßig, um sich ein Vielfaches an Nutzen und Vorteile von mir zurückzuholen. Es war immer ein Geschacher.

Befund 5: Chronische Schmerzen und Rollstuhl

Befund 6: Psychische Schmerzen

Irgendwann spürte ich die Einsamkeit, die ich von meiner Mutter kannte. Ich bemerkte, wie wenig nachvollziehbar meine Situation war. Ich bemerkte die Blicke, das Würgen, die Ohnmachtsanfälle, wenn Menschen meine offenen Wunden wirklich mal zu Gesicht bekamen. „Warum hast Du es nicht gesagt“ oder „brauchst Du Geld?“ Sind die typischen Reaktionen, wenn jemand die offenen Beine wirklich einmal gesehen hat. Dann erinnere ich daran, dass ich meine Krankengeschichte tatsächlich des Öfteren erzählt hatte. Im Gespräch vermittelt sich mir dann der Eindruck, dass die Menschen mir nicht geglaubt haben. Dass mein Bruder mir nicht geglaubt hatte. Dass mein Vater mir nicht geglaubt hatte. Dass Freunde mir nicht geglaubt haben.

Ich wurde gefragt, warum ich dann so vital und so unternehmungslustig durchs Leben gegangen sei? Wenn man solche offenen Beine hat, dann könne man doch nicht auch noch Unternehmer sein?

Dass meine unternehmerische Lebensweise die einzig sinnvolle Antwort auf eine solche Krankengeschichte ist, dass konnte sich keiner vorstellen. Wenn man so viele Dramen, das Brennen, die Wundschmerzen, den Gestank, die isolation Tag für Tag, Woche für Woche erlebt, dann macht das Leben doch nur noch Sinn, wenn man in den wenigen verbleibenden Stunden etwas Sinnvolles, Konstruktives, etwas Produktives erschafft.

Ich nenne sie Isolationsschmerzen.

Das sind die Schmerzen, die man bekommt, wenn die Menschen einem das Vertrauen entziehen. Wenn Sie einem nicht glauben, wenn es einem zu peinlich ist, die Wunden zu zeigen. Unter Isolationsschmerzen leiden vor allem Depressive. Denn Depression kann man nicht sehen. Ich selbst hatte immer wieder Depressionen, und musste diese auch bearbeiten. Sie tauchten auf, nachdem ich eine Methode gefunden hatte, meine Schmerzen zu beenden. Depressionen und Burnout blieben immer übrig, wenn ich ein großes Drama beenden konnte. Nachdem ich 15 Jahre lang immer wieder Embolien hatte, immer wieder Herzbeschwerden hatte, immer wieder Thrombosen hatte, immer wieder Kreislaufprobleme hatte, jeden Tag 12 Stunden Brennen in den Beinen hatte, immer wieder Kopfschmerzen hatte, immer wieder Seefeld Störungen hatte, immer wieder Ohnmachtsanfälle hatte, immer wieder Organschmerzen hatte.

Wenn ich jeden Tag 10 Stunden lang gegen irgendetwas kämpfen musst, damit mir noch 4-6 Stunden bleiben, um berufstätig zu sein, und eine Familie zu ernähren, und dieser Kampf verschwindet nach 15 Jahren, dann bleiben Burnout und Depression übrig. Dann bleiben Diskriminierungsschmerzen übrig. Dann bleiben Anpassungsschmerzen übrig.

Ab 2015 entdeckte ich einige wunderbare Wege, meine Organe mehr und mehr aus diesen Schmerzen und auch aus ihren Beschwerden zu befreien. 2017 entdeckte ich einen Weg, die Schmerzen in den Organen zu beenden. Seit 2018 entdeckte ich ein Tor, um meiner Lunge die Lungenembolien abzugewöhnen. Und ich entdeckte eine Möglichkeit, die chronifizierten Schmerzen aus dem Gehirn zu löschen. Seit 2019 durfte ich lernen, mein Herz aus den Herzbeschwerden zu entlssen. Und auf demselben Wege lernte ich ebenso, den Rollstuhl zu verlassen. 2020 wurden die offenen Stellen in den Beinen immer weniger, und 2021 gab es immer größere Phasen, in denen die Wunden ganz geschlossen waren.

Für all das brauchte ich keine Mediziner. Wenn ich einen Mediziner brauchte, und dieser mir Medikamente verschrieb, dann wurden die Beschwerden eher schlimmer.

Das Geheimnis, wie ich alle meine Beschwerden beenden konnte, wie ich nicht nur die akuten, sondern auch die chronischen Phänomene aus meinem Körper beseitigen konnte, dieses Geheimnis werde ich auf den folgenden Seiten auseinanderlegen. Eines kann ich vorwegnehmen, ohne das eigentliche Geheimnis zu erraten.

Mein Durchbruch, der 2015 begann, basiert auf einer veränderten Diagnostik. Mein Eindruck ist, dass die Diagnostik, mit der meine Ärzte mich untersucht haben, nicht darauf ausgerichtet war, mich gesund zu machen, oder meinem Körper zur Gesundheit zu helfen, sondern eine Entscheidungs-Grundlage zu bekommen, für das Verschreiben von Medikamenten und das Verordnen von Behandlungsplänen.

In den wenigsten Situationen ging es um meine Selbstregulierung, um meine Selbstverantwortung, um meinen eigenen Einfluss, in den meisten Fällen wurde darauf zwar Rücksicht genommen, dass ich selbst einen Einfluss auf meinen Körper hatte, aber er wurde weder konzeptionell noch strategisch mit einbezogen. Lediglich der Medizinische Dienst hat in seinen Restriktionen diese Option vorgesehen. Meist aber in einer Weise, dass man sich noch umbringen kann, als dass sie dazu nützlich ist, gesund zu werden oder zu sein.

Rückblickend kann ich tatsächlich einen Sinn darin sehen, dass Menschen immer nur so viel Hilfe bekommen, dass noch ein gehöriger Kampf ums Gesundwerden übrigbleibt. Beschämend ist allerdings, dass das medizinische System keine wirkliche Unterstützung dabei liefert, gesund zu werden.

Wer chronische Schmerzen hat, dem wird nur so viel Hilfe zuteil, dass sein Leben eine Hölle bleibt. Das durfte ich in den Schmerzkliniken, in denen ich war, bei meinen Mitinsassen und mir immer wieder erleben.

Technisch und medikamentös scheint das System Hilfe anzubieten. Auch therapeutisch sind viele Ärzte und Heiler sehr bemüht. Doch das System als Ganzes hat es nicht darauf abgesehen, Menschen zu Gesundheit zu begleiten. Insofern bleibt immer ein Spannungsbogen zwischen den Hilfsmitteln, die man bekommt, und der Krankheit, die bleibt.

Einer Krankheit, die dazu nützlich ist, möglichst viele Tabletten einzuwerfen. Dass jede dieser Tabletten Organe in ihrer Leistungsfähigkeit reduziert, das haben die wenigsten Menschen auf dem Schirm. Ich bin der Auffassung, dass ich mit Tabletten nicht gesund werden kann.

Diese Auffassung kommt daher, dass mir ein diagnostisches Werkzeug vermittelt wurde, mit dem ich den Zustand meiner Organe, meiner Drüsen, meiner Muskeln und Knochen, meiner Nerven und meines Gehirns testen kann, um den Ort, den Entstehungsort meiner Krankheit exakt zu bestimmen. Denn nur wenn ich diesen Ort exakt bestimmen kann, kann ich an diesem Ort nach der Ursache suchen. Und nur wenn ich die Ursache beendet habe, kann Gesundheit eintreten. Verkürzt gesagt ist eine veränderte Diagnostik für mich der Schlüssel gewesen, alle Phänomene zu beenden.

Und diese verändert Diagnostik wurde für mich zu einer Strategie, akute und chronische Leiden zu beenden.

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3 Meine Diagnostik

Die RICHTIGE Diagnostik war der Schlüssel für meine Selbstheilung!

Jede Diagnostik impliziert ein Weltbild. Und jedes Weltbild enthält Sackgassen und Potenziale für eine gesundheitliche Transformation. Das konventionelle medizinische Krankheitssystem in Deutschland hatte 15 Jahre Zeit, zu beweisen, was es mit einem 26-jährigen jungen Mann anstellen kann, der unter Embolien, Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, offenen Beinen, chronischen Schmerzen und Rollstuhlabhängigkeit leidet.

Dieses Krankheitssystem hat mehrfach dokumentiert, dass es Krankheit eigentlich nur verwalten und mit Medikamenten zuschütten will, und dass die wirkliche Hilfe nicht beabsichtigt ist. Das zeigt sich am deutlichsten an dem Antwortschreiben, dass der Gesundheitsminister mir zu meiner wirtschaftspolitischen Argumentation zukommen ließ.

Das diagnostische System, das eine Transformation zur Beendigung meiner akuten und chronischen Leiden verfügbar gemacht hat, kommt aus einem fernen Land mit einer uralten Kultur. Dieses diagnostische System besagt, dass jedes Organ im Körper ein elektromagnetisches Feld hat. Dieses Feld eines jeden Organs hat eine bestimmte Schwingung. Und wenn ich diese Schwingungen höre, oder mit Mikrostrom in den Körper induziere, dann gerät dieses Feld im Organ in eine Schwingung. Sicher können Fachleute das alles viel genauer beschreiben, aber fürs erste soll das reichen.

Ich werde in diesem Buch nicht sehr viel über dieses diagnostische Werkzeug erzählen, denn es hat die Macht, das gesamte medizinische System, in dem wir leben, zu zerstören. Allein deswegen, weil man es über ein Handy nutzen kann, und mit einer einfachen App theoretisch allen 8 Milliarden Menschen innerhalb von einer Woche zugänglich machen kann. Dann könnte jeder Mensch innerhalb von 24 Stunden die tatsächlichen Ursachen seiner Krankheiten finden, und mit ein bisschen Hilfe von begabten Heilern diese Ursachen beenden.

Wenn das Geschehen würde, würden sich die mächtigsten Pharmakonzerne bedroht fühlen, und so weiter…

Deswegen gibt es diese Technologie nicht. Ich habe ganz vergessen, dass es sie gibt.  

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Mit Neurofeedback testete ich die Nachhaltigkeit meiner Interventionen

Entdeckung 1: Körperfrequenzen

Bemerkenswerterweise hat jetzt eine einzelne körperliche Funktion nicht nur eine Schwingung, sondern 8 Schwingungen. Interessant ist, wofür diese verschiedenen Schwingungen als diagnostisches Merkmal betrachtet werden.

So gibt es eine Schwingung [S1], die den Gesundheitsstatus der materiellen Organwirkung beobachtbar macht. Das ist also die Organstrukturen, die man sinnlich sehen kann, wenn man das Organ operativ freilegt, aber auch die chemischen Wirkungen, die ein Organ ausstößt oder benötigt, um seine Funktion zu entfalten.

Dann gibt es eine 2. Schwingung [S2], die den Gesundheitsstatus der vitalen Organwirkung beobachtbar macht. Die vitale Struktur ist das, was Sie bemerken, wenn sie motiviert sind. Wenn Sie sich nicht motiviert fühlen, dann fehlt ihnen meist die vitale Struktur im Körper. Oder die vitale Struktur ist zu schwach. Wenn man sich also nicht motiviert fühlt, oder wenn Organe zu schwach sind, dann zeigt S2 Schmerzen an. Wenn man also das diagnostische Werkzeug einsetzt, und S2 zeigt Schmerzgefühle im Körper, dann kann man wissen, dass das vitale System beschädigt ist.

Eine 3. Schwingung [S3] kann zu demselben Organ anzeigen, ob die Seele, ob die Psyche auf den Gesundheitsstatus des Organs einen Einfluss hat. Dann ist psychotherapeutische Behandlung sinnvoll, allerdings nur, wenn die Psychotherapie auch in der Lage ist, einen psychischen Prozess oder den psychischen Einfluss auf das Organ zu beenden oder richtig zu stellen. Die Psychotherapie, die ich in meinen Familien erlebt habe, war dazu nicht in der Lage.

Entdeckung 2: Krankheits-Frequenzen

Dann gibt es eine 4. Schwingung [S4], die zeigt dem Anwender die materielle Krankheitsursache. Bei dieser 4. Schwingung ist es andersrum, als bei den anderen Schwingungen. Bei den Schwingungen 1, 2 und 3 bedeutet die Schmerz Resonanz im Organ, dass das Organ krank ist. Wenn ein Organ bei der 4. Schwingung mit Schmerz reagiert, dann zeigt dies, dass das Organ gesund ist. Die 4. und die 6. Schwingung [S6] zeigen an, wo im Körper die Krankheitsursache sitzt. Die übrigen Schwingungen zeigen an, in welcher systemischen Dimensionen eine Krankheit ihre Spuren hinterlassen hat.

Die 5. Schwingung [S5] zeigt an, in welchem Maß eine Krankheit durch falsches Denken entstanden ist. Und natürlich zeigt sie auch, wo diese Gedanken im Körper die Krankheit erschaffen haben.

Die 6. Schwingung [S6] offenbart die spirituelle Verblendung eines Menschen. Es gibt materialistische und spiritistische Überzeugungen, Weltanschauungen und Handlungsmuster, die sich im Körper und in der Seele zu Krankheiten auswachsen. Die materialistischen Paradigmen zeigen sich dort, wo die 4. Frequenz keine Schmerzen auslöst, die spiritistischen Paradigmen zeigen sich dort, wo die 6. Frequenz [S6] keine Schmerzen auslöst.

Die 7. Frequenz [S7] zeigt das Vernetzungspotenzial eines Organs. Jedes Organ ist mit allen anderen umliegenden Organen vernetzt. Jedes Organ übernimmt Krankheitsursachen aus den umliegenden Organen. Eine Erkrankung zeigt sich immer in dem Organ, welches das Schwächste ist im ganzen System. Wenn die 7. Frequenz Schmerzen erzeugt, dann agiert das Organ isoliert, wenn die 7. Frequenz keine Schmerzen in seinem Zielfeld auslöst, dann ist das Organ bezüglich seiner Kooperationskompetenz gesund.

Die 8. Schwingung [S8] offenbart den Einfluss des Spontanheilung-Potenzials im Körper. Das Spontanheilungs-Potenzial war in meinem Körper immer dann wirksam, wenn ich Embolien oder Herzinfarkte hatte. Es hat meinem Körper in dieser Situation die Kraft gegeben, das akute Leiden zu überleben und in den Stunden danach Regeneration an den Ort zu lenken, an dem sie notwendig war. Spontanheilungs-Potenziale sind sinnvoll, um schwierige Krankheitsphasen zu überleben. Das Spontanheilungs-Potenzial kann in jedem Organ gesondert eingeschränkt sein d. h., jedes Organ hat einen eigenen Zugang zum Spontanheilungs-Potenzial, und dieser Zugang wird durch die 8. Schwingung angezeigt. Löst die 8. Schwingung einen Schmerz in einem Organ aus, so ist das Spontanheilungs-Potenzial eingeschränkt oder komplett blockiert, ist die 8. Frequenz schmerzfrei, dann ist das Spontanheilung Potenzial wirksam.

Bereits im Jahr 2011 bin ich mit Mikrostrom und Mikrostrom-therapeutischen Verfahren in Verbindung gekommen. Ich hatte mir ein ganzes Therapie-Set gekauft, und damit jahrelang gearbeitet. Schließlich ist dieses Therapiegerät von meiner Umzugsfirma in einen Lagerraum gestellt worden, den ich für trocken hielt, weil mein Vermieter mir eine Wasserleitung verschwiegen hat. Im Winter ist die Wasserleitung dann gefroren, geplatzt, und hat den Lagerraum unter Wasser gesetzt. Mein 30.000 € teures Therapiegerät war zerstört. Die Versicherung, die all die Jahre die Versicherungssumme für 30.000 € eingestrichen hat (DVAG), hat mir dann noch etwa 6000 € überwiesen. Warum ich für 30.000 € versichert war, dann aber nur 6000 € bekommen habe, erschloss sich mir nicht. Ich war gerade aus dem Krankenhaus gekommen, als mich das Unglück ereilte, und mein Vermieter und die Versicherung und die Umzugsfirma wussten von nichts. Diese Art Unfälle, die dadurch entstanden, dass ich mich auf eine Vielzahl von Helfern verlassen musste, wiederholten sich fortwährend in meinem Leben. Es war ein Kampf wie gegen Windmühlenflügel. Immer wieder versuchten mich Vermieter übers Ohr zu hauen, immer wieder wurde meine hilflose Lage ausgenutzt, es gab einige wenige Unternehmen, die loyal und zuverlässig waren und sich an ihre Verträge hielten. Der überwiegende Teil, Behörden, Versicherungen, Pflegedienste, Ärzte, therapeutische Einrichtungen, Weiterbildungseinrichtungen, Organisation für Nachteilsausgleiche, Anwälte, Therapeuten und Beratungsfirmen nutzten meine Hilflosigkeit regelmäßig aus. Der wirtschaftliche Verlust beläuft sich auf etwa 200.000 € in meinem Leben.

Der Nachteil dieser Mikrostrom -Therapien ist, dass sie nicht mit einer spezifischen Frequenz arbeiten, sondern immer mit einem ganzen Frequenzbündel. In diesem Frequenzbündel sind die Frequenzen Nummer 4 [S4] und Nummer 6 [S6] genauso enthalten, wie die gesundheitsfördernden Frequenzen und neutraler Frequenzen. Die S4 und S6 wirken polar zu allen anderen Frequenzen. Es gibt andere Frequenzen, die man vermeiden sollte, weil sie heftige Krankheiten auslösen können. Es gibt auch Frequenzen, die keine Referenz im menschlichen Körper haben. Wer also mit einer Frequenz-Streubombe auf den Körper losgeht, der erschafft mindestens so viele Probleme wie er vorgibt zu lösen.

Abgesehen von dem wirtschaftlichen Schaden hatte der Wasserunfall eine positive Wirkung. Ich suchte nach einer Alternative. Diese Alternative habe ich gerade beschrieben. Sie erklärte mir, keine Frequenz-Streubomben auf meinen Körper abzufeuern, sondern mit einzelnen Frequenzen therapeutisch und diagnostisch zu arbeiten. Zunächst stand für mich der therapeutische Nutzen im Vordergrund. Ich dachte, getrieben von den Gewohnheiten mit dem Therapiegerät, ich müsste meinen Körper gesund machen. Erst nach mehreren Jahren wurde mir langsam klar, dass es nichts nützt, eine Frequenz im Körper zu verstärken, wenn sie Schmerzen erzeugt.

Entdeckung 3: Therapie und Diagnostik

Erst 2014 und 2015 kam ich auf die Idee, die über 3000 Frequenzen, deren Zuordnung mir bekannt wurde, diagnostisch einzusetzen. Und so diagnostizierte ich den physiologischen und chemischen Zustand, den vitalen Zustand, den seelischen Einfluss, den gedanklichen Einfluss, die Vernetzungsaktivität und die Spontanheilungs-Aktivität in den verschiedenen Organen, Drüsen, Knochen und Muskeln, Nerven und im Gehirn. Was ich da zu Gesicht bekam, ließ mich zunächst erschrecken.

Ich bemerkte etwas mehr als 300 Ursachen für meine Leiden, 10 Ursachen in meiner Lunge, 18 Ursachen in meinem Herzen, 45 Ursachen in meinen Kreislauf, verantwortlich für Thrombosen, Embolien, offene Beine und vieles andere, diverse Ursachen in meiner Leber, über 20 Ursachen in meiner Pankreas, diverse Ursachen in meinen Nerven, alle möglichen Ursachen in meinen Gliedmaßen, und eine tosende Fülle von Ursachen im Gehirn.

Einerseits war dies ein Schock. Denn jeder Begriff, den ich hier als eine Ursache beschreibe, hatte ja in Wirklichkeit 2 Ursachen, oder 3 oder 4 Ursachen. Wenn ich von einer Ursache spreche, gab es oft im vitalen System Probleme, es gab im seelischen Einflussbereich Probleme, das Spontanheilungs-Potenzial war oftmals blockiert, die Vernetzung oder mein Denken waren falsch. Tatsächlich gab es also etwa 800-1000 einzelne Themen, die ich bearbeiten durfte. Mit der Zeit stellte sich erleichternd heraus, dass viele Probleme, die in dem einen Organ wirkten, auch in anderen Organen Leiden verursachten. So geriet ich in einen Marathon transformatorischer Bemühungen.

Heute muss ich sagen, ohne diesen Zugang zu meinem Körper wäre ich immer noch im Besitz einer Fülle chronischer Erkrankungen. 

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