Bernward Rauchbach

Spirituelles Business Coaching seit 2001

Schnelle Hilfe für Unternehmer

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Mein Name ist Bernward

Ich habe mich nach 15 Jahren aus dem Rollstuhl befreit, chronische Thrombosen, Infarkte, Schlaganfälle, chronische Wunden und chronische Schmerzen beendet um mein Bildungs- und Beratungs-Business wieder aufzubauen. Mich suchen Präsidenten, Kanzler, Priester, Adlige, Politiker, Mafiosi, Unternehmer, Führungskräfte, Erfinder, Gründer, Vorstände, Arbeitnehmer und Ärzte auf, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Seit 17 Jahren kommen sie aus der ganzen Welt um Lösungen für angeblich tödliche Krankheiten oder aussichtslose Krisen zu bekommen. In über 20.000 Fallstudien sind mir unsäglich viel Leid und Aussichtslosigkeit begegnet. Sie können sich sicher sein: Defekte Organe beginnen wieder zu funktionieren oder unfruchtbare Frauen bekommen Kinder. 2011 wollte die katholische Kirche mein Business kaufen. Es hatte sich herumgesprochen, dass ich außergewöhnliche Vollmachten hatte. "Geh da mal hin... und nimm Geld mit!" ist die gewöhnliche Empfehlung, die meine Neukunden zu hören bekommen. Ihre Anonymität und meine Verschwiegenheit sind Ihnen sicher; denn niemand will dabei beobachtet werden, wie er zum Groß-Magier geht. Einige Kunden schicken ihren Agenten, weil sie anonym bleiben wollen, anderen den Secret Service. Wieder andere schicken Blumen. Ich brauche mindestens ein Geburtsdatum und einen Vornamen. Sie können sich komplett bedienen lassen, oder Honorar sparen und jetzt sofort mit Ihrer Video-basierten Selbst-Diagnostik beginnen. Und mit den Ressourcen, die mich aus dem Rollstuhl befreit haben, eine schnelle ERST-ERLEICHTERUNG erreichen. In spätestens 12 Stunden können Sie meine PERSÖNLICHE HILFE buchen. Denn wenn es LEICHT und SCHNELL geht ist es SPIRITUALITÄT.

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Biografie (*1974)

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Als ich 6 Jahre alt war, erkrankte meine Mutter. Meine Mutter war eine begabte Sonderschullehrerin, sie half kleinen Kindern in schwierigen Situationen Lernkompetenzen zu entdecken, in dem sie die Natürlichkeit der Seele förderte, den Druck wegnahm, für die Kinder ein Umfeld schaffte, indem sie Lernfreude entdecken konnten, und so bei den Kindern das Selbstbewusstsein weckte, dass sie das Schul-Lernen bewältigen konnten.

Doch sie selbst hatte nicht das Gefühl, in einem Umfeld zu sein, dass ihre Natürlichkeit brauchte. Sie hatte Träume, die sie nicht verarbeiten konnte. Immer öfters konnte sie des Nachts nicht schlafen, und so musste sie Schlafmittel nehmen. An immer mehr Tagen war sie zu schwach, um zu ihren Kindern zu gehen. Und so entwickelte sich bei ihr das Selbstbild, für das Leben nicht geeignet zu sein.

 

Schlaflosigkeit, Verwirrung, Abspaltung der eigenen Lebensressourcen. Eine Krankheitsgewohnheit, durch die die eigene Kompetenz isoliert wird.

Des nachts war sie wach, sie hatte apokalyptische Träume, später erzählte sie mir von diesen Träumen, und sie waren wirklich verwirrend. Tagsüber versuchte sie die Träume zu verarbeiten. Sie versuchte darüber mit ihrem Arzt zu sprechen, doch der empfahl ihr lediglich Medikamente und Lindenblütentee. Sie versuchte mit meinem Vater darüber zu sprechen, der war ein Arbeitstier, er hörte sich die Träume an, konnte nichts damit anfangen, und so lebten sich unsere Eltern immer weiter auseinander.

Meinen Bruder und mich versuchte sie daraus zu halten, wir bemerken lediglich, wie unsere Mutter morgens verschlafen im Haus umherirrte. Wie sie desorientiert war. Wie sich überall im Haus Medikamente verbargen.

Und wie zwei Welten entstanden, eine Welt unserer Mutter, die andere Welt, in der wir mit unserem Vater lebten.

Unsere Mutter suchte viele Wege aus der Krankheit heraus. Zuallererst auf psychologischem Wege. Sie verbrachte Tausende von Stunden mit Psychologen, die doch nur ihre Aufregung beruhigten. Weder das Träumen konnten sie beenden noch die Schlaflosigkeit, auch nicht die Unruhe, die von den Träumen ausging, oder das zerstörte Selbstbewusstsein. Und so entstand bei ihr das Selbstbild, in einer verschlossenen, kranken Welt gefangen zu sein.

Es kamen verschiedene Krankheiten hinzu. Neurodermitis, heftiges Jucken, die Haare fielen aus und eine Perücke musste her. Das Selbstbild, in einer isolierten Welt zu sein, manifestierte sich.

Sie brach sich den Arm, während sie nachts im Treppenhaus umherirrte, zugedröhnt mit Schlafmitteln und verwirrt durch imaginäre Ameisenscharen, die sie in jedem Zimmer herumkriechen sah. Sie erzählte von allen möglichen wilden Tieren, die über sie herfielen. Sie sprach von Opferritualen, Altären, geistigen Wesen und himmlischen Zeremonien. Sie hatte Angst, Angst um die Zukunft ihrer Kinder, Angst um ihre eigene Zukunft, Angst um ihre Ehe, Angst vor den wilden Tieren, Angst vor der Schlaflosigkeit und Angst vor noch mehr Isolation.

Keiner von uns verstand, in welcher Welt sie lebte, was sie durchmachte, was das wohl für eine Qual sein müsste, die ganze Nacht wach zu liegen, und erst am Morgen erschöpft einzuschlafen. Sie hatte Angst, dass die Schlafmittel ausgehen würden. Sie hatte Angst, der Arzt würde eines Tages keine Schlafmittel mehr verschreiben. Und so hortete sie Berge von Schlafmitteln überall im Haus.

Schließlich mündete ihre verzweifelte Lage in Brustkrebs. Endlich eine Krankheit zum Anfassen. Endlich ein Drama, das beherrschbar oder endlich schien. Endlich eine Erkrankung, die nicht mystisch oder eingebildet klang. Doch ihre Lage verschlimmerte sich von Woche zu Woche. Mittlerweile hatte sich unser Vater von ihr getrennt, es war ein Streit ausgebrochen zwischen zwei Frauen, die sich beide um einen Mann stritten.

Unser Vater bemühte sich, die Mutter respektvoll zu behandeln. Er war ein erfolgreicher Unternehmer, der zahlreiche Menschen beschäftigte und viel Geld bewegte. Er braucht eine Frau, die sich um ihn kümmerte. Denn er hatte die Begabung, überall dort, wo er tätig wurde, Wachstum auszulösen. Doch einen Zugang zum inneren Wachstum hatte er nicht. Die spirituellen Welten, in denen unsere Mutter gefangen schien, waren ihm verschlossen

Egal wo er arbeitete, wuchsen die Aufgaben, die Umsätze und die Ergebnisse. Für ihn war die Traumwelt unserer Mutter nicht zugänglich. Er sah nur, wie das Haus verwahrloste, er organisierte Kinderbetreuung, Hauswirtschaftshilfe oder Einkäufe, in seiner Welt musste alles schnell und zackig gehen, und die Ohnmacht, die Stagnation im Leben unserer Mutter widerstrebte seinem Initiativen Wesen vollkommen.

Schließlich zog die Familie aufs Land, in ein großes Haus, in dem Platz für zwei Familien, für zwei Frauen war. In dem einen Teil lebte unsere Mutter mit ihrem Zigarettenqualm, mit ihrem Lindenblütentee und Cora, einer großen Berner-Sennen-Hündin. In dem anderen Teil lebte unser Vater, der gelegentlich seine neue Partnerin mitbrachte, und so konnten die beiden Frauen sich sehen, und bekriegen.

Die Mutter fuhr regelmäßig zum Psychotherapeuten, wobei uns schleierhaft war, was der in all den Jahren mit ihr machte. Sie musste regelmäßig zur Chemotherapie, bis alle Haare ausgefallen waren, und bis die Lebenskräfte soweit zurückgegangen waren, dass sie kaum mehr laufen konnte.

Es war absehbar, dass unsere Mutter pflegebedürftig würde, und dass der Krebs sie mitnehmen würde. Sie hielt sich zwanghaft an ihren Zigaretten fest, zeigt uns ihre Tagebücher mit Dutzenden traumatischer Erfahrungen, hielt sich immer wieder in Krankenhäusern auf und traf sich mit zweifelhaften Gestalten. Sie brauchte jemand zum Reden, in diesem einsamen, großen Haus. Sie brauchte Erlebnisse, um sich selbst zu spüren.

So startete sie gelegentlich merkwürdige Aktionen. Ihre Persönlichkeitsveränderungen war für uns nicht mehr nachvollziehbar. Wir saßen einer fremden Person gegenüber. Wir hatten keinen Zugang mehr zu ihrer Welt, und verstanden nicht, was sie durchmachte. Sie hatte ihre Identität verloren, und verkaufte ihr heiß geliebtes Bechstein Klavier, für 20 % des Wertes. Sie empfand dies als einen Akt der Freiheit, eine Loslösung von der verfluchten Vergangenheit. Und kaufte sich von dem Geld ein kitschiges Porzellan-Service.

Das Klavier hatte ihr große Anerkennung aber auch viel Unglück beschert, sie hätte die Chance gehabt, eine fulminante Pianisten-Karriere zu erleben, aber die Schlaflosigkeit hatte ihr die Souveränität geraubt, und zunehmende Aufregung beschert, so dass sie auf der Bühne versagte.

Dieser Abbruch eines aufsteigenden Sterns lag auf ihrer Seele wie ein abgetriebenes Kind. Und so wirkte der Verkauf ihres geliebten Klavieres wie eine Konsequenz aus einem frühen, inneren Tod.

Mit letzter Kraft versuchte sie den Krebs zu besiegen. Sie folgte einem meiner Vorschläge, und begann mit selbst disziplinarischen Übungen. Tatsächlich verschwand der Krebs nach 6 Wochen. Die Ärzte gerieten in Aufregung, als sie zur monatlichen Routineuntersuchung erschien. Der Krebs war nicht mehr nachweisbar, und so musste sie verschiedene Krankenhäuser aufsuchen, bis die Ärzte ihrem Befund Glauben schenken konnten. Nach 30 Jahren hatte sie mal wieder ein Erfolgserlebnis. Sie beendete die Übungen. Und bei der nächsten Routineuntersuchung war der Krebs wieder nachweisbar.

Sie begann wieder mit dem Üben, der Krebs verschwand wieder, die Ärzte waren wieder in Aufregung, doch der krebsfreie Zustand erschien ihr nicht als Gesundheit.

Es reichte ihr aus, sich selbst bewiesen zu haben, den Krebs beendet zu haben. Sie hatte einen letzten Erfolg gefeiert. Sie wusste, wenn sie gesund sein wollte, hätte sie jetzt die Chance dazu. Doch sie fühlte sich erschöpft, sie hatte keine Freude mehr am Leben, sie hatte keine Kraft mehr, sie hatte keine Ziele mehr. Das Klavier war weg, in den Träumen passierte immer dasselbe, der Lindenblütentee und die Zigaretten und die klassische Musik und das Sofa waren keine Orte, die ihr Lebensfreude bescherten.

Einige Zeit lebte sie dem Hund zuliebe. Einige Zeit haderte sie mit ihrem Schicksal. Dann war absehbar, dass sie pflegebedürftig werden würde. Die Familie verbrachte noch ein schönes Weihnachtsfest zusammen, dann waren alle weg, und mit ein wenig Schlafmitteln half sie nach, um ihr Leben zu beenden. Am 10. Januar 2005 traf sich die Familie zur Beerdigung, und eine Zeit des Leidens und der Enttäuschungen ging zu Ende.

Der Hund fand eine kinderreiche Familie, die sich über ein kuscheliges Familienmitglied freute. Und unser Vater konnte sich ganz auf die Konflikte in seiner Firma und sein neues Leben fokussieren.

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Was ist schlimmer? Die Ohnmacht oder die Krankheit? Wenn wir zu einem Arzt gehen, erwarten wir einen kompetenten Menschen, der nicht ratlos in der Erkrankung seines Patienten herumstochert, und keine Lösung findet! Doch das ist die traurige Realität. Die Depression der letzten sieben Seiten ließe sich jetzt über weitere 100 Seiten problemlos fortsetzen.

Ich könnte von meinen Thrombosen berichten, die ich 2001 erlitt. Thrombosen im rechten Bein bis hinauf in den Rücken, und Thrombosen im linken Bein. Ich könnte von den Lungenembolien berichten, die mein Leben erfüllten. Bereits während meines Studiums hatte ich Lungenembolien, die damals als Lungenentzündung interpretiert wurden. Ich hatte immer wieder Lungenentzündungen in meinem Leben.

Ich war 2001 in der Spreewaldklinik, 12 Wochen, um anschließend festzustellen, dass die diagnostischen Möglichkeiten der Schulmedizin nicht ausreichten, um mir eine eindeutige Diagnose zu stellen.

Ich war 2002 in der Universitätsklinik Jena, um eine Reihe von Militärärzten zu erleben, die mit ihrem Laborbudget prahlten. Wieder verbrachte ich 8 Wochen auf der Intensivstation und einige Zeit der Rehabilitation. Abgesehen von den Studentengruppen, die regelmäßig herauszufinden suchten, warum ein 27-jähriger Unternehmensberater mit Thrombosen und Embolien im Krankenhaus liegt, gab es keine nennenswerten Erkenntnisse in dieser Zeit. Man vertröstete mich mit „genetischen Defekten.“ Nichts Genaues weiß man nicht.

Immer wieder staunten die Ärzte nur, was sie in meinem Körper fanden. Sie fanden Spuren über Spuren von Lungenembolien. Sie fanden zahlreiche Orte mit Thrombosen. Sie fanden 10 Zähne, von denen 4 Milchzähne waren. Wenn sie mich fragten, wo der Rest der Zähne geblieben sei, musste ich antworten, sie hätten sich bei mir nie vorgestellt. Sie fanden hohe Entzündungswerte aber keine Vergiftungserscheinungen. Sie fanden einen viel zu großen Körper, den sie kaum mit 6 Mann die Treppe heruntertragen konnten, wenn ich den Krankenwagen gerufen hatte. Sie fanden in der Regel keine Adern, wo sie Zugänge legen konnten. In Jena musste eine unerfahrene Assistenzärztin fünfundzwanzigmal stechen, bevor sie Blut fand. Die hatte danach den „Knacks ihres Lebens“, und hinter sich einen kahlköpfigen Hochdruck-Mediziner, dessen übergriffige Art ich versuchte ihr auszureden. Wir schafften es schließlich und legten drei Zugänge.

Ich suchte nach einer schlüssigen Behandlung. Das einzig schlüssige, was ich fand, waren statistische Angaben all jener Ärzte, die ich aufsuchte, dazu, dass ich demnächst sterben würde. Ich hatte bereits 2 Jahre lang regelmäßig Lungenembolien, und war noch nicht gestorben. Das hielt die Ärzte jedoch nicht davon ab, mir diese Prognose immer wieder unter die Nase zu reiben. Statt einer ordentlichen Behandlung, bekam ich nur Laborwerte, Röntgenergebnisse, MRT Bilder und viel unnützes Papier. Die Behandlung meiner Erkrankungen war für einen 28-jährigen Patienten in diesem Krankheitssystem nicht vorgesehen.

Ich weiß nicht, ob ich darüber glücklich oder unglücklich sein sollte. Immerhin ersparte mir diese Behandlungsfreie Perspektive die Einnahme einer ganzen Reihe von unnützen Medikamenten. Ich musste mich daran gewöhnen, Blutverdünnung zu nehmen. Ich musste jede Woche zum Arzt, um Blutwerte messen zu lassen. Irgendwann musste ich Thrombosestrümpfe anziehen. Meine Beine waren durch die vielen Thrombosen schwarz geworden. Sie schmerzten, sie wurden dick und ich konnte immer weniger laufen.

Schließlich bildeten sich offene Stellen, an denen die gestaute Lymphe aus meinen Beinen herausfloss. Mein Besuch beim Arzt ergab wenig Erhellendes. Egal wen ich aufsuchte, die Ohnmacht und die Ratlosigkeit gingen so weit, dass die offenen Stellen an den Beinen nicht angeschaut wurden. Ich bekam kein Rezept für Verbandsmaterial, ich bekam keine Empfehlung was zu tun sei. Heute kommentieren mein Pflegedienst und mein Wundmanager dies als unterlassene Hilfeleistung. Damals, 2001 bis 2004 schien es ganz normal, dass sich ein Arzt offene Löcher in den Beinen nicht anschaut, denn man könne es ja auch durch Salben und durch Medikamente beheben.

So langsam merkte ich, dass ich bei den einfachen Ärzten aber auch bei den Fachärzten keine besonders freundliche Behandlung erwarten durfte, denn die waren schlicht nicht darauf vorbereitet, dass man vor dem 85. Lebensjahr mit dieser Art Problem zu ihnen kommt. Sie kannten nur „abwarten, verbinden und auf den Tod warten!“ Und da es keinen Behandlungsplan für diese Erkrankung gab, und laut Gesundheitsminister Groehe auch nicht geben sollte, wussten sie nicht, was sie tun sollten.

So lief ich in den Jahren 2003-2010 durch die Welt, wickelte mir billiges Zeugs um die Beine, verschnürte es mit Greb- und Paketband, und versucht aus der Situation das Beste zu machen. Die Löcher wurden immer größer, erst hatten sie 10 mm mal 10 mm, später 40 mm mal 30 mm, zunächst waren sie 2 mm tief später 10 mm tief. An manchen Tagen musste ich mehrfach den Verband wechseln, so viel Flüssigkeit kam aus den Beinen.

 

Jeder Raum, in dem ich war, stank früher oder später nach Lymphe Flüssigkeit. Lymphe riecht etwa so wie verfaulte Eier, wenn man es länger genießt, merkt man es nicht mehr, weil man sich dran gewöhnt. In manchen Hotels, in denen ich auf meinen Reisen als Trainer oder Controller residierte, versagte man mir den Zimmerservice, weil es so sehr stank. Einige Hotels erteilten mir nach mehrfacher Anwesenheit Hausverbot, weil sie das Zimmer sanieren mussten, nachdem ich dort 3 Tage gewohnt hatte.

Ich bekam keinen Rollstuhl, ich bekam keinen Behindertenausweis, denn ich sollte statistisch gesehen sterben. Ich hatte im Jahr 5-8 Lungenembolien, aber so recht wollte keine zum Tod führen. Immer wieder, wenn die Lungenembolie kam, öffnete sich über mir eine Art Kraftquelle, die mir so viel Power und Aktivität schenkte, dass ich jeden Schmerz aushielt, und dem Blutklumpen, der schmerzhaft durch meine Lunge wanderte, Befehle erteilen konnte, wohin er wandern sollte und dass er sich auflösen sollte. Ich hatte Lungenembolien beim Auto beladen, ich hatte Lungenembolien nach dem ich morgens zur Toilette gegangen war, beim die Badewanne verlassen oder während ich die Treppe herunter oder heraufsteigen musste. Ich hatte Lungenembolien in Workshops oder nach Beratungen, in allen möglichen und unmöglichen Situationen, und ich gewöhnte mich daran, an der Schwelle des Todes herumzustehen.

Schließlich traf ich einen Arzt, der sich meine Beine ansehen wollte. Er fragte mehrfach, denn er hatte mich im Seminar erlebt. Er hatte den merkwürdigen Geruch inhaliert, und er hatte von meiner Mitarbeiterin erfahren, was los war. Ich zierte mich. Er war ein Kunde von mir. Ich dachte, Christian, das musst Du dir jetzt nicht angucken. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass allein zu regeln, es war nicht optimal, aber ich lebt noch.

Schließlich rief ich ihn, nachdem ich begonnen hatte, die Plastikfolie um meine Beine abzumachen, das Paket Band durchzuschneiden, und die triefenden Saugverbände von den offenen Wunden zu nehmen. Ich hatte eine Unterlage drunter gelegt, damit der schöne Parkettboden nicht versaut wurde, ich hatte meine Hose hochgezogen bis zu den Knien und die Schuhe beiseitegestellt, und so saß ich jetzt auf meinem blauen Sofa und wartete auf Christian, der jeden Moment um die Ecke kommen sollte. Christian kam, kniete sich vor mir auf den Boden schaute beide Beine 2 Minuten von allen vier Seiten an und verschwand wieder.

Nach einer Stunde kam er wieder, er sagte, das hätte er noch nicht gesehen, das hätte er erstmal verdauen müssen, wie ich wohl mit diesem Zustand überleben konnte? Er holte seinen Arzt-Koffer und bemühte sich um eine Notlösung, wie er sagte. Er berichtete, wie er 2 Jahre Wundversorgung in USA erlebt hatte. Er erzählte, dass die Pflegedienste und die Pflegeheime hier noch nicht so weit seien. Mit dieser Art Wunden könne man nicht überleben. Er könne seine Kollegen gut verstehen, dass sie keinen Behandlungsplan erkennen konnten. In Deutschland stirbt man an diesen Wunden nach 2 Jahren. Er könne sich nicht vorstellen, dass mich die Entzündung in diesen Wunden nicht innerhalb von 4 Wochen umbringen.

Wir vereinbarten einen Termin bei ihm in Berlin. Ich hatte meinen Wohn- und Geschäftssitz in dieser Zeit in einem Vorort von Stuttgart, und reiste nun alle 4 Wochen 14 Stunden nach Berlin und zurück, damit Christian meine Wunden versorgen konnte. Diese Prozedur dauerte etwa 2 Stunden, meine Gehstrecke war anschließend fünfmal so lang. Die Schmerzen reduzierten sich um die Hälfte. Christians Kollegen machten dieses Theater 18 Monate mit, dann empfahlen sie ihm, mich an einen anderen Arzt weiterzuleiten.

Das Verbandsmaterial, dass er mir verschrieb, kostete im Monat ein bis zweitausend Euro. Nach 18 Monaten waren ca. 30.000 € Haftungssumme aufgelaufen. Da es für meine Situation tatsächlich keinen Behandlungsplan gab, musste der Arzt gegenüber dem Medizinischen Dienst die volle Haftung für die Behandlung übernehmen. Im schlechtesten Fall konnte der Medizinische Dienst die Kosten an den Arzt übertragen, so dass dieser privat dafür aufkommen musste. So wurde ich also an einen anderen Arzt weitergeleitet. Ich hatte Glück, und geriet an eine ältere Dame, die kurz vor dem Ruhestand war. Ihr war es egal, was der Medizinische Dienst sagte. Sie hatte schon so viele Gefechte dieser Art für ältere Herrschaften durchgebracht, dass ihr das mit mir verbundene Risiko überschaubar schien. Glück gehabt dachte ich, acht Jahre hatte ich Pech gehabt, jetzt schien es mal drei Jahre gut zu laufen.

Trotz alledem wurde ich alle paar Monate zu einem nächsten Arzt weitergereicht. Jedes Mal musste ich meine unglaubliche Geschichte erzählen. Jedes Mal hatte der Arzt einige Monate lang Mühe, mir zu folgen. Einige versuchten mir zu helfen, sie recherchierten sich zu Tode, und fanden nicht wirklich Hilfe. So musste ich immer wieder umziehen, weil ich alle 2 Jahre neue Ärzte brauchte.

In meiner Zeit in Lüneburg bekam ich Gelegenheit, die Wundversorgung in Bad Bevensen, in einer privaten Herzklinik, zu erledigen. Diese Herzklinik hatte mehrere gewinnbringende OPs und finanzierte die Wundversorgung aus einem Teil der Gewinne. Einmal wöchentlich traf ich dieselben Leute, die vor dem Büro der Wund-Sprechstunde saßen. Sie kamen aus einem Umkreis von 300 km. Es gab drei supernette, geniale Wundmanager, die ihr Handwerk bestens verstanden. Das zweite Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir philosophierten über die Frage, warum es für diese Situation meines Lebens keinen Behandlungsplan gab. Immerhin gab es allein in dieser Klinik einige Dutzend Menschen, die berufstätig waren, und die in meiner Situation waren. Wir rechneten das ganze durch, ohne Behandlungsplan musste ich zwei- bis dreimal im Jahr ins Krankenhaus, um meine Situationen zuordnen, die Beine gründlich sauber zu machen, die Nebenwirkungen der schlechten Behandlung zu eliminieren, um dann wieder in ein ungeregeltes Leben entlassen zu werden. Das kostete das Krankheitssystem 15-20.000 €, zusätzlich zu den Verbandsmaterialien von ca. 30.000 €. Mit einem vernünftigen Behandlungsplan, den ich in dieser Herzklinik genoss, benötigte man lediglich 95 € pro Woche, im Jahr ca. 5000 €, das waren 15.000 € weniger als ohne Behandlungsplan. Ich schrieb Herrn Groehe einen Brief, damals Gesundheitsminister. Ich fragte ihn, warum es keinen Behandlungsplan gibt, wenn das doch pro Patient 10-20.000 € günstiger ist im Jahr. Er antwortete, das lohnt sich nicht, weil es zu wenig Patienten dieser Art gibt. Mein persönlicher Fall und einige 100 Menschen, die in Niedersachsen davon betroffen waren, interessierten ihn nicht.

Die immer wiederkehrenden Lungenembolien hatten ebenfalls ihre Nebenwirkungen. So kamen 2013 Herzinfarkte dazu. Ein bis zweimal im Jahr hatte ich Schweißausbrüche, einen lahmenden Armen, einen heftigen Druck im Herzen, Aussetzer, aber jedes Mal erklärten mir die Ärzte, dass man in meinem Alter keine Herzinfarkte habe. O. k. dachte ich, dann halt nicht. Ich beschrieb meine Seefeld-Störungen, meine Kopfschmerzen, immer wieder auftauchende Blut Stauungen im Hals, merkwürdige Geräusche, pulsieren, Gleichgewichtsstörungen, Hörstörungen, Sehstörungen; ich wurde auf Schlaganfall und manches andere untersucht, aber auch hier war die Diagnose nie eindeutig. Nichtsdestotrotz tauchten die Phänomene immer wieder auf. Man hielt mich wahrscheinlich für einen Simulanten. Mittlerweile hatte ich die halbe Republik bereist, um eine bessere Behandlung zu finden. Ich war in Marburg in der Klinik, in Bad Bevensen, in Berlin, in Stuttgart, in Jena, und in manch anderen Kliniken. Ich hatte über 60 Ärzte konsultiert, bevor ich Christian traf. Ich hatte Geistheiler aufgesucht, Heilpraktiker, Naturheilpraktiker, anthroposophische Fachärzte, ich hatte es mit Schlangengiften probiert, mit diversen Kügelchen und Tröpfchen, ich hatte Salben bekommen, Hautbehandlungen, Meditationen, jeder zweite meiner Klienten brachte mir irgendetwas mit, was ich auf die Haut schmieren sollte, was ich einnehmen sollte oder was ich anders anwenden sollte. Ich hatte einen ganzen Schrank voller Utensilien, die alle nichts brachten.

Ich probierte Tausende Methoden aus, um einen Ausweg aus meinen Schmerzen zu finden. Jeden Morgen nach dem Aufstehen begann ein Brennen in meinen Beinen, dass sich langsam über die Zeit bis zu den Knien emporfraß. Dieses Brennen wurde immer schlimmer, immer schlimmer, je länger ich die Beine senkrecht hatte. Trotzdem sie gewickelt waren, trotzdem die Wunden abgedeckt waren, trotzdem die Wundbehandlung irgendwann gut war, hörte doch das Brennen nicht auf. Jedes Mal, wenn ich nur 3 Schritte ging, hatte ich das Gefühl, nicht nur ein Hund hätte seine Zähne tief in mein Muskelfleisch hineingebohrt. Es waren mindestens 10 Hunde an jedem Bein. Es brannte und brannte und brannte. 10-12 Stunden am Tag hatte ich das Gefühl im Feuer zu stehen. Irgendwann waren nicht mehr die offenen Beine das Problem, sondern das stundenlange Brennen. Und es hörte nicht auf. Es war nicht nur in den Beinen, irgendwann war es auch im Gehirn, in den Nerven, das Brennen breitete sich über den ganzen Körper aus.

Ich sandte ein langes Protokoll mit Dutzenden Behandlungs-Fotos und vielen schlimmen Bildern an die Behörde, und bekam innerhalb von 8 Wochen einen Behindertenausweis und einen Rollstuhl. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 8 Jahre nur in meinem Auto oder in meinen Büros gesessen, 30 Schritte vom Sofa ins Auto waren die Hölle, die 15 Schritte vom Sofa ins Bett waren die Hölle, die 10 Schritte ins Bad waren die Hölle, die 20 Schritte vom Sofa in die Küche und zurück waren die Hölle. Das ganze Leben war die Hölle.

Ich hatte nicht die Gelegenheit durch einen Supermarkt zu gehen, ich kam nicht ins Kino, ich konnte nicht im Park spazieren gehen, ich konnte nicht Radfahren, wie ich es gewohnt war, ich konnte nicht in der Landwirtschaft arbeiten, ich konnte nicht ins Schwimmbad, ich konnte nicht auf Feste gehen oder auf Partys, ich hatte 8 Jahre lang Lockdown. Zu Hause bleiben war für mich nichts Neues, ich brauchte für jeden Einkauf Hilfe, ich musste, wenn ich irgendwas brauchte, immer jemanden um Hilfe bitten. Mit dieser Hilfebedürftigkeit wurde ich regelmäßig erpresst, diejenigen, die mir helfen wollten oder helfen konnten, nutzten die Hilfsbedürftigkeit regelmäßig, um sich ein Vielfaches an Nutzen und Vorteile von mir zurückzuholen. Es war immer ein Geschacher.

Irgendwann spürte ich die Einsamkeit, die ich von meiner Mutter kannte. Ich bemerkte, wie wenig nachvollziehbar meine Situation war. Ich bemerkte die Blicke, das Würgen, die Ohnmachtsanfälle, wenn Menschen meine offenen Wunden wirklich mal zu Gesicht bekamen. „Warum hast Du es nicht gesagt“ oder „brauchst Du Geld?“ Sind die typischen Reaktionen, wenn jemand die offenen Beine wirklich einmal gesehen hat. Dann erinnere ich daran, dass ich meine Krankengeschichte tatsächlich des Öfteren erzählt hatte. Im Gespräch vermittelt sich mir dann der Eindruck, dass die Menschen mir nicht geglaubt haben. Dass mein Bruder mir nicht geglaubt hatte. Dass mein Vater mir nicht geglaubt hatte. Dass Freunde mir nicht geglaubt haben.

Ich wurde gefragt, warum ich dann so vital und so unternehmungslustig durchs Leben gegangen sei? Wenn man solche offenen Beine hat, dann könne man doch nicht auch noch Unternehmer sein?

Dass meine unternehmerische Lebensweise die einzig sinnvolle Antwort auf eine solche Krankengeschichte ist, dass konnte sich keiner vorstellen. Wenn man so viele Dramen, das Brennen, die Wundschmerzen, den Gestank, die isolation Tag für Tag, Woche für Woche erlebt, dann macht das Leben doch nur noch Sinn, wenn man in den wenigen verbleibenden Stunden etwas Sinnvolles, Konstruktives, etwas Produktives erschafft.

Ich nenne sie Isolationsschmerzen.

Das sind die Schmerzen, die man bekommt, wenn die Menschen einem das Vertrauen entziehen. Wenn Sie einem nicht glauben, wenn es einem zu peinlich ist, die Wunden zu zeigen. Unter Isolationsschmerzen leiden vor allem Depressive. Denn Depression kann man nicht sehen. Ich selbst hatte immer wieder Depressionen, und musste diese auch bearbeiten. Sie tauchten auf, nachdem ich eine Methode gefunden hatte, meine Schmerzen zu beenden. Depressionen und Burnout blieben immer übrig, wenn ich ein großes Drama beenden konnte. Nachdem ich 15 Jahre lang immer wieder Embolien hatte, immer wieder Herzbeschwerden hatte, immer wieder Thrombosen hatte, immer wieder Kreislaufprobleme hatte, jeden Tag 12 Stunden Brennen in den Beinen hatte, immer wieder Kopfschmerzen hatte, immer wieder Seefeld Störungen hatte, immer wieder Ohnmachtsanfälle hatte, immer wieder Organschmerzen hatte.

Wenn ich jeden Tag 10 Stunden lang gegen irgendetwas kämpfen musst, damit mir noch 4-6 Stunden bleiben, um berufstätig zu sein, und eine Familie zu ernähren, und dieser Kampf verschwindet nach 15 Jahren, dann bleiben Burnout und Depression übrig. Dann bleiben Diskriminierungsschmerzen übrig. Dann bleiben Anpassungsschmerzen übrig.

Ab 2015 entdeckte ich einige wunderbare Wege, meine Organe mehr und mehr aus diesen Schmerzen und auch aus ihren Beschwerden zu befreien. 2017 entdeckte ich einen Weg, die Schmerzen in den Organen zu beenden. Seit 2018 entdeckte ich ein Tor, um meiner Lunge die Lungenembolien abzugewöhnen. Und ich entdeckte eine Möglichkeit, die chronifizierten Schmerzen aus dem Gehirn zu löschen. Seit 2019 durfte ich lernen, mein Herz aus den Herzbeschwerden zu entlssen. Und auf demselben Wege lernte ich ebenso, den Rollstuhl zu verlassen. 2020 wurden die offenen Stellen in den Beinen immer weniger, und 2021 gab es immer größere Phasen, in denen die Wunden ganz geschlossen waren.

Für all das brauchte ich keine Mediziner. Wenn ich einen Mediziner brauchte, und dieser mir Medikamente verschrieb, dann wurden die Beschwerden eher schlimmer.

 

Das Geheimnis, wie ich alle meine Beschwerden beenden konnte, wie ich nicht nur die akuten, sondern auch die chronischen Phänomene aus meinem Körper beseitigen konnte, dieses Geheimnis werde ich auf den folgenden Seiten auseinanderlegen. Eines kann ich vorwegnehmen, ohne das eigentliche Geheimnis zu erraten.

Mein Durchbruch, der 2015 begann, basiert auf einer veränderten Diagnostik. Mein Eindruck ist, dass die Diagnostik, mit der meine Ärzte mich untersucht haben, nicht darauf ausgerichtet war, mich gesund zu machen, oder meinem Körper zur Gesundheit zu helfen, sondern eine Entscheidungs-Grundlage zu bekommen, für das Verschreiben von Medikamenten und das Verordnen von Behandlungsplänen.

In den wenigsten Situationen ging es um meine Selbstregulierung, um meine Selbstverantwortung, um meinen eigenen Einfluss, in den meisten Fällen wurde darauf zwar Rücksicht genommen, dass ich selbst einen Einfluss auf meinen Körper hatte, aber er wurde weder konzeptionell noch strategisch mit einbezogen. Lediglich der Medizinische Dienst hat in seinen Restriktionen diese Option vorgesehen. Meist aber in einer Weise, dass man sich noch umbringen kann, als dass sie dazu nützlich ist, gesund zu werden oder zu sein.

Rückblickend kann ich tatsächlich einen Sinn darin sehen, dass Menschen immer nur so viel Hilfe bekommen, dass noch ein gehöriger Kampf ums Gesundwerden übrigbleibt. Beschämend ist allerdings, dass das medizinische System keine wirkliche Unterstützung dabei liefert, gesund zu werden.

Wer chronische Schmerzen hat, dem wird nur so viel Hilfe zuteil, dass sein Leben eine Hölle bleibt. Das durfte ich in den Schmerzkliniken, in denen ich war, bei meinen Mitinsassen und mir immer wieder erleben.

Technisch und medikamentös scheint das System Hilfe anzubieten. Auch therapeutisch sind viele Ärzte und Heiler sehr bemüht. Doch das System als Ganzes hat es nicht darauf abgesehen, Menschen zu Gesundheit zu begleiten. Insofern bleibt immer ein Spannungsbogen zwischen den Hilfsmitteln, die man bekommt, und der Krankheit, die bleibt.

Einer Krankheit, die dazu nützlich ist, möglichst viele Tabletten einzuwerfen. Dass jede dieser Tabletten Organe in ihrer Leistungsfähigkeit reduziert, das haben die wenigsten Menschen auf dem Schirm. Ich bin der Auffassung, dass ich mit Tabletten nicht gesund werden kann.

Diese Auffassung kommt daher, dass mir ein diagnostisches Werkzeug vermittelt wurde, mit dem ich den Zustand meiner Organe, meiner Drüsen, meiner Muskeln und Knochen, meiner Nerven und meines Gehirns testen kann, um den Ort, den Entstehungsort meiner Krankheit exakt zu bestimmen. Denn nur wenn ich diesen Ort exakt bestimmen kann, kann ich an diesem Ort nach der Ursache suchen. Und nur wenn ich die Ursache beendet habe, kann Gesundheit eintreten.

Verkürzt gesagt ist eine veränderte Diagnostik für mich der Schlüssel gewesen, alle Phänomene zu beenden.

Und diese verändert Diagnostik wurde für mich zu einer Strategie, akute und chronische Leiden zu beenden.

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