bernward

Mein Selbstheilungsweg

Meine 12 Selbstheilungs-Geheimnisse, mit denen ich mich aus 20 Jahren chronischen Leiden mit jährlich 2-3 Thrombosen, 5-10 Embolien, 2-3 Herzinfarkten, dauerhaften offenen Wunden, Organversagen und diversen anderen Erkranken befreit habe. Heute sind alle diese Erkrankungen Geschichte.

Erfahrungs-Horizont

1000
Beratungs Anfragen
für Geistheilung und Selbstheilung im Business-Kontext – Seit 2001
1
Seminar - Stunden
Seit Gründung meiner Akademie 2006 – davon 60% Live und 40% Online- und Hybrid-Veranstaltungen

Meine Heilungsgeschichte (2:35:41)

Meine Erkrankung

Was ist schlimmer? Die Ohnmacht oder die Krankheit? Wenn wir zu einem Arzt gehen, erwarten wir einen kompetenten Menschen, der nicht ratlos in den Phänomenen verharrt, und zuletzt nur von der Statistik spricht, die für mich nichts Gutes prognostizierte. Doch das war die traurige Realität, der ich mich mit 26 Jahren stellen musste. – Ich könnte von meinen Thrombosen berichten, die ich 2001 erlitt. Thrombosen im rechten Bein bis hinauf in den Rücken, und Thrombosen im linken Bein. Ich könnte von den Lungenembolien berichten, die ich hatte. Bereits während meines Studiums hatte ich Lungenembolien, die damals als Lungenentzündung interpretiert wurden. Ich hatte immer wieder in meinem Leben Lungenentzündungen.

Es begann 2001

Ich war 2001 in der Spreewaldklinik, 12 Wochen, um anschließend festzustellen, dass die diagnostischen Möglichkeiten der Schulmedizin nicht ausreichten, um mir eine eindeutige Diagnose zu stellen. Ich war 2002 in der Universitätsklinik Jena, um eine Reihe von Militärärzten zu erleben, die mit ihrem Laborbudget prahlten. Wieder verbrachte ich 8 Wochen auf der Intensivstation und einige Zeit der Rehabilitation. Abgesehen von den Studentengruppen, die regelmäßig herauszufinden suchten, warum ein 27-jähriger Unternehmensberater mit Thrombosen und Embolien im Krankenhaus liegt, gab es keine nennenswerten Erkenntnisse in dieser Zeit. Man vertröstete mich mit „genetischen Defekten.“ Nichts Genaues weiß man nicht

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Immer wieder Thrombosen und Embolien

Immer wieder staunten die Ärzte nur, was sie in meinem Körper fanden. Sie fanden Spuren über Spuren von Lungenembolien. Sie fanden zahlreiche Orte mit Thrombosen. Sie fanden 10 Zähne, von denen 4 Milchzähne waren. Wenn sie mich fragten, wo der Rest der Zähne geblieben sei, musste ich antworten, sie hätten sich bei mir nie vorgestellt. Sie fanden hohe Entzündungswerte aber keine Vergiftungserscheinungen. Sie fanden einen viel zu großen Körper, den sie kaum mit 6 Mann die Treppe heruntertragen konnten, wenn ich den Rettungswagen gerufen hatte. Sie fanden in der Regel keine Adern, wo sie Zugänge legen konnten. In Jena musste eine unerfahrene Assistenzärztin fünfundzwanzigmal stechen, bevor sie Blut fand. Die hatte danach den „Knacks ihres Lebens“, und hinter sich einen kahlköpfigen Hochdruck-Mediziner, dessen übergriffige Art ich versuchte ihr auszureden. Wir schafften es schließlich und legten drei Zugänge.

Todesdrohungen und Perspektivlosigkeit

Ich suchte nach einer schlüssigen Behandlung. Das einzig Schlüssige, was ich fand, waren statistische Angaben all jener Ärzte, die ich aufsuchte, dazu, dass ich demnächst sterben würde. Ich hatte bereits 2 Jahre lang regelmäßig Lungenembolien, und war noch nicht gestorben. Das hielt die Ärzte jedoch nicht davon ab, mir diese Prognose immer wieder unter die Nase zu reiben. Statt einer ordentlichen Behandlung, bekam ich nur Laborwerte, Röntgenergebnisse, MRT Bilder und viel unnützes Papier. Die Behandlung meiner Erkrankungen war für einen 28-jährigen Patienten in diesem Krankheitssystem nicht vorgesehen. Ich weiß nicht, ob ich darüber glücklich oder unglücklich sein sollte. Immerhin ersparte mir diese Behandlungsfreie Perspektive die Einnahme einer ganzen Reihe von unnützen Medikamenten. Ich musste mich daran gewöhnen, Blutverdünnung zu nehmen. Ich musste jede Woche zum Arzt, um Blutwerte messen zu lassen. Irgendwann musste ich Thrombosestrümpfe anziehen. Meine Beine waren durch die vielen Thrombosen schwarz geworden. Sie schmerzten, sie wurden dick und ich konnte immer weniger laufen.

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Offene Wunden

Schließlich bildeten sich offene Stellen, an denen die gestaute Lymphe aus dem Bein herausfloss. Mein Besuch beim Arzt ergab wenig Erhellendes. Egal, wen ich aufsuchte, die Ohnmacht und die Ratlosigkeit gingen so weit, dass die offenen Stellen an den Beinen nicht angeschaut wurden. Ich bekam kein Rezept für Verbandsmaterial, ich bekam keine Empfehlung was zu tun sei. Heute kommentieren mein Pflegedienst und mein Wundmanager dies als unterlassene Hilfeleistung. Damals, 2001 bis 2009 schien es ganz normal, dass sich ein Arzt offene Löcher in den Beinen nicht anschaut, denn man könne es ja auch durch Salben und durch Medikamente beheben. So langsam merkte ich, dass ich bei den einfachen Ärzten aber auch bei den Fachärzten keine besonders freundliche Behandlung erwarten durfte, denn die waren schlicht nicht darauf vorbereitet, dass man vor dem 85. Lebensjahr mit dieser Art Problem zu ihnen kommt. Sie kannten nur „abwarten, verbinden und auf den Tod warten!“ Und da es keinen Behandlungsplan für diese Erkrankung gab, und laut Gesundheitsminister Groehe auch nicht geben sollte, wussten sie nicht, was sie tun sollten.

Löcher in den Beinen

So lief ich in den Jahren 2003-2010 durch die Welt, wickelte mir billiges Zeugs um die Beine, erschnürte es mit Greb- und Paketband, und versucht aus der Situation das Beste zu machen. Die Löcher wurden immer größer, erst hatten sie 10 mm mal 10 mm, später 40 mm mal 30 mm, zunächst waren sie 2 mm tief später 10 mm tief. An manchen Tagen musste ich mehrfach den Verband wechseln, so viel Flüssigkeit kam aus den Beinen. Jeder Raum, in dem ich war, stank früher oder später nach Lymphe. Lymphe riecht etwa so wie verfaulte Eier, wenn man es länger genießt, merkt man es nicht mehr, weil man sich dran gewöhnt. In manchen Hotels, in denen ich auf meinen Reisen als Trainer oder Controller residierte, versagte man mir den Zimmerservice, weil es so sehr stank. Einige Hotels erteilten mir nach mehrfacher Anwesenheit Hausverbot, weil sie das Zimmer sanieren mussten, nachdem ich dort 3 Tage gewohnt hatte.

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Keine Hilfe in Sicht

Ich bekam keinen Rollstuhl, ich bekam keinen Behindertenausweis, denn ich sollte statistisch gesehen sterben. Ich hatte im Jahr 5-8 Lungenembolien, aber so recht wollte keine zum Tod führen. Immer wieder, wenn die Lungenembolie kam, öffnete sich über mir eine Art Kraftquelle, die mir so viel Power und Aktivität schenkte, dass ich jeden Schmerz aushielt, und dem Blutklumpen, der schmerzhaft durch meine Lunge wanderte, Befehle erteilen konnte, wohin er wandern sollte und dass er sich auflösen sollte. Ich hatte Lungenembolien beim Auto Beladen, ich hatte Lungenembolien nach dem ich morgens zur Toilette gegangen war, beim die Badewanne Verlassen oder während ich die Treppe herunter oder heraufsteigen musste. Ich hatte Lungenembolien in Workshops oder nach Beratungen, in allen möglichen und unmöglichen Situationen, und ich gewöhnte mich daran, an der Schwelle des Todes zu stehen

Alles allein machen

Schließlich traf ich einen Arzt, der sich meine Beine ansehen wollte. Er fragte mehrfach, denn er hatte mich im Seminar erlebt. Er hatte den merkwürdigen Geruch inhaliert, und er hatte von meiner Mitarbeiterin erfahren, was los war. Ich zierte mich. Er war ein Kunde von mir. Ich dachte, Christian, das musst Du dir jetzt nicht angucken. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass allein zu regeln, es war nicht optimal, aber ich lebte noch. chließlich rief ich ihn, nachdem ich begonnen hatte, die Plastikfolie um meine Beine abzumachen, das Paket Band durchzuschneiden, und die triefenden Saugverbände von den offenen Wunden zu nehmen. Ich hatte eine Unterlage drunter gelegt, damit der schöne Parkettboden nicht versaut wurde, ich hatte meine Hose hochgezogen bis zu den Knien und die Schuhe beiseitegestellt, und so saß ich jetzt auf meinem blauen Sofa und wartete auf Christian, der jeden Moment um die Ecke kommen sollte. Christian kam, kniete sich vor mir auf den Boden, schaute beide Beine 2 Minuten von allen vier Seiten an und verschwand wieder.

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Du müsstest schon lange tot sein

Nach einer Stunde kam er wieder, er sagte, das hätte er noch nicht gesehen, das hätte er erstmal verdauen müssen, wie ich wohl mit diesem Zustand überleben konnte? Er holte seinen Arzt-Koffer und bemühte sich um eine Notlösung, wie er sagte. Er berichtete, wie er 2 Jahre Wundversorgung in den USA erlebt hatte. Er erzählte, dass die Pflegedienste und die Pflegeheime hier noch nicht so weit seien. Mit dieser Art Wunden könne man nicht überleben. Er könne seine Kollegen gut verstehen, dass sie keinen Behandlungsplan erkennen konnten. In Deutschland stirbt man an diesen Wunden nach 2 Jahren. Er könne sich nicht vorstellen, dass mich die Entzündung in diesen Wunden nicht innerhalb von 4 Wochen umbringen.

Entzündete Wunden

Wir vereinbarten einen Termin bei ihm in Berlin. Ich hatte meinen Wohn- und Geschäftssitz in dieser Zeit in einem Vorort von Stuttgart, und reiste nun alle 4 Wochen 14 Stunden nach Berlin und zurück, damit Christian meine Wunden versorgen konnte. Diese Prozedur dauerte etwa 2 Stunden, meine Gehstrecke war anschließend fünfmal so lang. Die Schmerzen reduzierten sich um die Hälfte. Christians Kollegen machten dieses Theater 18 Monate mit, dann empfahlen sie ihm, mich an einen anderen Arzt weiterzuleiten.

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Hatte ich Glück im Unglück?

Das Verbandsmaterial, dass er mir verschrieb, kostete im Monat ein bis zweitausend Euro. Nach 18 Monaten waren ca. 30.000 € Haftungssumme aufgelaufen. Da es für meine Situation tatsächlich keinen Behandlungsplan gab, musste der Arzt gegenüber dem Medizinischen Dienst die volle Haftung für die Behandlung übernehmen. Im schlechtesten Fall konnte der Medizinische Dienst die Kosten an den Arzt übertragen, so dass dieser privat dafür aufkommen musste. So wurde ich also an einen anderen Arzt weitergeleitet. Ich hatte Glück, und geriet an eine ältere Dame, die kurz vor dem Ruhestand war. Ihr war es egal, was der Medizinische Dienst sagte. Sie hatte schon so viele Gefechte dieser Art für ältere Herrschaften durchgebracht, dass ihr das mit mir verbundene Risiko überschaubar schien. Glück gehabt dachte ich, acht Jahre hatte ich Pech gehabt, jetzt schien es mal drei Jahre gut zu laufen.

Wie soll man mir glauben?

Trotz alledem wurde ich alle paar Monate zu einem nächsten Arzt weitergereicht. Jedes Mal musste ich meine unglaubliche Geschichte erzählen. Jedes Mal hatte der Arzt einige Monate lang Mühe, mir zu folgen. Einige versuchten mir zu helfen, sie recherchierten sich zu Tode, und fanden nicht wirklich Hilfe. So musste ich immer wieder umziehen, weil ich alle 2 Jahre neue Ärzte brauchte

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Systemische Ignoranz

In meiner Zeit in Lüneburg bekam ich Gelegenheit, die Wundversorgung in Bad Bevensen, in einer privaten Herzklinik, zu erledigen. Diese Herzklinik hatte mehrere gewinnbringende OPs und finanzierte die Wundversorgung aus einem Teil der Gewinne. Einmal wöchentlich traf ich dieselben Leute, die vor dem Büro der Wund-Sprechstunde saßen. Sie kamen aus einem Umkreis von 300 km. Es gab drei supernette, geniale Wundmanager, die ihr Handwerk bestens verstanden. Das zweite Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir philosophierten über die Frage, warum es für diese Situation meines Lebens keinen Behandlungsplan gab. Immerhin gab es allein in dieser Klinik einige Dutzend Menschen, die berufstätig waren, und die in meiner Situation waren. Wir rechneten das Ganze durch, ohne Behandlungsplan musste ich zwei- bis dreimal im Jahr ins Krankenhaus, um meine Situationen zu ordnen, die Beine gründlich sauber zu machen, die Nebenwirkungen der schlechten Behandlung zu eliminieren, um dann wieder in ein ungeregeltes Leben entlassen zu werden. Das kostete das Krankheitssystem 15.000 bis 20.000 €, zusätzlich zu den Verbandsmaterialien von ca. 30.000 €. Mit einem vernünftigen Behandlungsplan, den ich in dieser Herzklinik genoss, benötigte man lediglich 95 € pro Woche, im Jahr ca. 5000 €, das waren 15.000 € weniger als ohne Behandlungsplan. Ich schrieb Herrn Groehe einen Brief, damals Gesundheitsminister. Ich fragte ihn, warum es keinen Behandlungsplan gibt, wenn das doch pro Patient 10-20.000 € günstiger ist im Jahr. Er antwortete, das lohnt sich nicht, weil es zu wenig Patienten dieser Art gibt. Mein persönlicher Fall und einige 100 Menschen, die in Niedersachsen davon betroffen waren, interessierten ihn nicht.

Schmerzhafte Nebenwirkungen

Die immer wiederkehrenden Lungenembolien hatten ebenfalls ihre Nebenwirkungen. So kamen 2013 Herzinfarkte dazu. Ein bis zweimal im Jahr hatte ich Schweißausbrüche, einen lahmenden Arm, einen heftigen Druck im Herzen, Aussetzer, aber jedes Mal erklärten mir die Ärzte, dass man in meinem Alter keine Herzinfarkte habe. O. k. dachte ich, dann halt nicht. Ich beschrieb meine Sehfeld-Störungen, meine Kopfschmerzen, immer wieder auftauchende Blut Stauungen im Hals, merkwürdige Geräusche, Pulsieren, Gleichgewichtsstörungen, Hörstörungen, Sehstörungen; ich wurde auf Schlaganfall und manches andere untersucht, aber auch hier war die Diagnose nie eindeutig. Nichtsdestotrotz tauchten die Phänomene immer wieder auf. Man hielt mich wahrscheinlich für einen Simulanten. Mittlerweile hatte ich die halbe Republik bereist, um eine bessere Behandlung zu finden. Ich war in Marburg in der Klinik, in Bad Bevensen, in Berlin, in Stuttgart, in Jena, und in manch anderen Kliniken. Ich hatte über 60 Ärzte konsultiert, bevor ich Christian traf. Ich hatte Geistheiler aufgesucht, Heilpraktiker, Naturheilpraktiker, anthroposophische Fachärzte, ich hatte es mit Schlangengiften probiert, mit diversen Kügelchen und Tröpfchen, ich hatte Salben bekommen, Hautbehandlungen, Meditationen, jeder zweite meiner Klienten brachte mir irgendetwas mit, was ich auf die Haut schmieren sollte, was ich einnehmen sollte oder was ich anders anwenden sollte. Ich hatte einen ganzen Schrank voller Utensilien, die alle nichts brachten.

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Chronische Schmerzen

Ich probierte Tausende Methoden aus, um einen Ausweg aus meinen Schmerzen zu finden. Jeden Morgen nach dem Aufstehen begann ein Brennen in meinen Beinen, dass sich langsam über die Zeit bis zu den Knien emporfraß. Dieses Brennen wurde immer schlimmer, immer schlimmer, je länger ich die Beine senkrecht hatte. Trotzdem sie gewickelt waren, trotzdem die Wunden abgedeckt waren, trotzdem 76 die Wundbehandlung irgendwann gut war, hörte doch das Brennen nicht auf. Jedes Mal, wenn ich nur 3 Schritte ging, hatte ich das Gefühl, nicht nur ein Hund hätte seine Zähne tief in mein Muskelfleisch hineingebohrt. Es waren mindestens 10 Hunde an jedem Bein. Es brannte und brannte und brannte. 10-12 Stunden am Tag hatte ich das Gefühl im Feuer zu stehen. Irgendwann waren nicht mehr die offenen Beine das Problem, sondern das stundenlange Brennen. Und es hörte nicht auf. Es war nicht nur in den Beinen, irgendwann war es auch im Gehirn, in den Nerven, das Brennen breitete sich über den ganzen Körper aus

Grad der Behinderung: 100 GdB

Ich sandte ein langes Protokoll mit Dutzenden Behandlungs-Fotos und vielen schlimmen Bildern an die Behörde, und bekam innerhalb von 8 Wochen einen Behindertenausweis und einen Rollstuhl. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 8 Jahre nur in meinem Auto oder in meinen Büros gesessen, 30 Schritte vom Sofa ins Auto waren die Hölle, die 15 Schritte vom Sofa ins Bett waren die Hölle, die 10 Schritte ins Bad waren die Hölle, die 20 Schritte vom Sofa in die Küche und zurück waren die Hölle. Das ganze Leben war die Hölle.

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8 Jahre Lockdown

Ich hatte nicht die Gelegenheit durch einen Supermarkt zu gehen, ich kam nicht ins Kino, ich konnte nicht im Park spazieren gehen, ich konnte nicht Radfahren, wie ich es gewohnt war, ich konnte nicht in der Landwirtschaft arbeiten, ich konnte nicht ins Schwimmbad, ich konnte nicht auf Feste gehen oder auf Partys, ich hatte 8 Jahre lang Lockdown. Zu Hause bleiben war für mich nichts Neues, ich brauchte für jeden Einkauf Hilfe, ich musste, wenn ich irgendwas brauchte, immer jemanden um Hilfe bitten. Mit dieser Hilfebedürftigkeit wurde ich regelmäßig erpresst, diejenigen, die mir helfen wollten oder helfen konnten, nutzten die Hilfsbedürftigkeit regelmäßig, um sich persönliche Vorteile zu sichern. Es war immer ein Geschacher

Physische Schmerzen

Irgendwann spürte ich die Einsamkeit, die ich von meiner Mutter kannte. Ich bemerkte, wie wenig nachvollziehbar meine Situation war. Ich bemerkte die Blicke, das Würgen, die Ohnmachtsanfälle, wenn Menschen meine offenen Wunden wirklich mal zu Gesicht bekamen. „Warum hast Du es nicht gesagt“ oder „brauchst Du Geld?“ Sind die typischen Reaktionen, wenn jemand die offenen Beine wirklich einmal gesehen hat. Dann erinnerte ich daran, dass ich meine Krankengeschichte tatsächlich des Öfteren erzählt hatte. Im Gespräch vermittelt sich mir dann der Eindruck, dass die Menschen mir nicht geglaubt haben. Dass mein Bruder mir nicht geglaubt hatte. Dass mein Vater mir nicht geglaubt hatte. Dass Freunde mir nicht geglaubt haben.

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Wenn der Schein trügt...

Ich wurde gefragt, warum ich dann so vital und so unternehmungslustig durchs Leben gegangen sei? Wenn man solche offenen Beine hat, dann könne man doch nicht auch noch Unternehmer sein? Dass meine unternehmerische Lebensweise die einzig sinnvolle Antwort auf eine solche Krankengeschichte ist, dass konnte sich keiner vorstellen. Wenn man so viele Dramen Woche für Woche erlebt, dann macht das Leben doch nur noch Sinn, wenn man in den wenigen verbleibenden Stunden etwas Sinnvolles, Konstruktives, etwas Produktives erschafft.

Isolations-Schmerzen

Ich nenne sie Isolationsschmerzen. Das sind die Schmerzen, die man bekommt, wenn die Menschen einem das Vertrauen entziehen. Wenn Sie einem nicht glauben, wenn es einem zu peinlich ist, die Wunden zu zeigen. Unter Isolationsschmerzen leiden vor allem Depressive. Denn Depression kann man nicht sehen. Ich selbst hatte immer wieder Depressionen, und musste diese auch bearbeiten. Sie tauchten auf, 78 nachdem ich eine Methode gefunden hatte, meine Schmerzen zu beenden. Depressionen und Burnout blieben übrig, nachdem ich 15 Jahre lang immer wieder Embolien hatte, immer wieder Herzbeschwerden hatte, immer wieder Thrombosen hatte, immer wieder Kreislaufprobleme hatte, jeden Tag 12 Stunden Brennen in den Beinen hatte, immer wieder Kopfschmerzen hatte, immer wieder Sehfeld Störungen hatte, immer wieder Ohnmachtsanfälle hatte, immer wieder Organschmerzen hatte

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Wie ich chronische Leiden beendete

Wenn ich jeden Tag 10 Stunden lang gegen irgendetwas kämpfen musst, damit mir noch 4-6 Stunden bleiben, um berufstätig zu sein, und eine Familie zu ernähren, und dieser Kampf verschwindet nach 15 Jahren, dann bleiben Burnout und Depression übrig. Dann bleiben Diskriminierungsschmerzen übrig. Dann bleiben Anpassungsschmerzen übrig. Ab 2015 entdeckte ich einige wunderbare Wege, meine Organe mehr und mehr aus diesen Schmerzen und auch aus ihren Beschwerden zu befreien. 2017 entdeckte ich einen Weg, die Schmerzen in den Organen zu beenden. Seit 2018 produziert meine Lunge keine Lungenembolien mehr. Und ich entdeckte eine Möglichkeit, die chronifizierten Schmerzen aus dem Gehirn zu beenden. Seit 2019 bleiben die Herzbeschwerden aus. Und ich lernte den Rollstuhl zu verlassen. 2020 wurden die offenen Stellen in den Beinen immer weniger, und 2021 gab es immer größere Phasen, in denen die Wunden ganz geschlossen waren.

Mediziner nur als Notfallhelfer

Für all das brauchte ich keine Mediziner. Wenn ich einen Mediziner brauchte, und dieser mir Medikamente verschrieb, dann wurden die Beschwerden eher schlimmer. Das Geheimnis, wie ich alle meine Beschwerden beenden konnte, wie ich nicht nur die akuten, sondern auch die chronischen Phänomene aus meinem Körper beseitigen konnte, dieses Geheimnis werde ich auf den folgenden Seiten auseinanderlegen. Eines kann ich vorwegnehmen, ohne das eigentliche Geheimnis zu verraten. Mein Durchbruch, der 2015 begann, basiert auf einer veränderten Diagnostik. Mein Eindruck ist, dass die Diagnostik, mit der meine Ärzte mich untersucht haben, nicht darauf ausgerichtet war, mich gesund zu machen, oder meinem Körper zur Gesundheit zu helfen, sondern eine Entscheidungs-Grundlage zu bekommen, für das Verschreiben von Medikamenten und das Verordnen von Behandlungsplänen.

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Das Krankenhaus-System

In den wenigsten Situationen ging es um meine Selbstregulierung, um meine Selbstverantwortung, um meinen eigenen Einfluss, in den meisten Fällen wurde darauf zwar Rücksicht genommen, dass ich selbst einen Einfluss auf meinen Körper hatte, aber er wurde weder konzeptionell noch strategisch mit einbezogen. Lediglich der Medizinische Dienst hat in seinen Restriktionen diese Option vorgesehen. Meist aber in einer Weise, die eher dazu führt, dass man sich noch umbringen kann, als dass sie dazu nützlich ist, gesund zu sein. Rückblickend kann ich tatsächlich einen Sinn darin sehen, dass Menschen immer nur so viel Hilfe bekommen, dass noch ein gehöriger Kampf ums Gesundwerden übrigbleibt. Beschämend ist allerdings, dass das medizinische System keine wirkliche Unterstützung dabei liefert, gesund zu werden.

Ein Leben in der chronischen Schmerzhölle

Wer chronische Schmerzen hat, dem wird nur so viel Hilfe zuteil, dass sein Leben eine Hölle bleibt. Das durfte ich in den Schmerzkliniken, in denen ich war, immer wieder erleben. Technisch und medikamentös scheint das System Hilfe anzubieten. Auch therapeutisch sind viele Ärzte und Heiler sehr bemüht. Doch das System als Ganzes hat es nicht darauf abgesehen, Menschen zu 80 Gesundheit zu begleiten. Insofern bleibt immer ein Spannungsbogen zwischen den Hilfsmitteln, die man bekommt, und der Krankheit, die bleibt. Einer Krankheit, die dazu nützlich ist, möglichst viele Tabletten einzuwerfen. Dass jede dieser Tabletten Organe in ihrer Leistungsfähigkeit reduziert, das haben die wenigsten Menschen auf dem Schirm. Ich bin der Auffassung, dass ich mit Tabletten nicht gesund werden kann.

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Der Schlüssel zur Selbst-Heilung

Diese Auffassung kommt daher, dass mir ein diagnostisches Werkzeug vermittelt wurde, mit dem ich den Zustand meiner Organe, meiner Drüsen, meiner Muskeln und Knochen, meiner Nerven und meines Gehirns testen kann, um den Ort, den Entstehungsort meiner Krankheit exakt zu bestimmen. Denn nur wenn ich diesen Ort exakt bestimmen kann, kann ich an diesem Ort nach der Ursache suchen. Und nur wenn ich die Ursache beendet habe, kann Gesundheit eintreten. Verkürzt gesagt ist eine veränderte Diagnostik für mich der Schlüssel gewesen, alle Phänomene zu beenden. Und diese veränderte Diagnostik kommt zu anderen Strategien, akute und chronische Leiden zu beenden

Meine Selbst-Diagnostik

Jede Diagnostik impliziert ein Weltbild. Und jedes Weltbild enthält Sackgassen und Potenziale für eine gesundheitliche Transformation. Das konventionelle medizinische Krankheitssystem in Deutschland hatte 15 Jahre Zeit, zu beweisen, was es mit einem 26-jährigen jungen Mann anstellen kann, der unter Embolien, Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, offenen Beinen, chronischen Schmerzen und Rollstuhlabhängigkeit leidet. Dieses Krankheitssystem hat mehrfach dokumentiert, dass es Krankheit eigentlich nur verwalten und mit Medikamenten zuschütten will, und dass die wirkliche Hilfe nicht beabsichtigt ist. Das zeigt sich am deutlichsten an dem Antwortschreiben, dass der Gesundheitsminister mir zu meiner wirtschaftspolitischen Argumentation zukommen ließ.

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Das elektromagnetische Frequenz-Weltbild

Das diagnostische System, das eine Transformation zur Beendigung meiner akuten und chronischen Leiden verfügbar gemacht hat, kommt aus einem fernen Land mit einer uralten Kultur. Dieses diagnostische System besagt, dass jedes Organ im Körper ein elektromagnetisches Feld hat. Dieses Feld eines jeden Organs hat eine bestimmte Schwingung. Und wenn ich diese Schwingungen höre, oder mit Mikrostrom in den Körper induziere, dann gerät dieses Feld im Organ in eine Schwingung. Sicher können Fachleute das alles viel genauer beschreiben, aber fürs erste soll das reichen. Ich werde in diesem Buch nicht sehr viel über dieses diagnostische Werkzeug erzählen, denn es hat die Macht, sehr viel zu verändern, und das würde mein Leben wiederum gefährden. Deswegen mögen sich alle Menschen, die damit arbeiten wollen an mich wenden, damit ich Ihnen einen individuellen Zugang dazu ermöglichen kann

Ich schenke Dir mein Buch (als Download)

SELFHEALINGBODY

Was braucht Dein Körper, um jede Krankheit zu besiegen?

Darin zeige ich, wie genau ich welche Module und Techniken genutzt habe, um 20 Jahre mit 60.000 Std. chronischen Schmerzen, offenen Beinen, 15 Thrombosen, 65 Embolien, 13 Herzinfarkten und Organversagen, Depressionen und Rollstuhl zu beenden. Heute kann ich laufen, habe keine Infarkte, Embolien und Thrombosen mehr, habe Medikamente und Therapien beendet und verfüge wieder über 110% meiner unternehmerischen Leistungsfähigkeit. - - Trag Deine Email-Adresse in das Email-Feld unter dem Buch-Coverbild ein und Du bekommst mein Buch noch heute zugestellt (keine Versandkosten da Download-Produkt).

selfhealingbody

wurde geschrieben auf der Erfahrungsgrundlage von über 20.000 Beratungsprozessen mit allen Arten von erkrankungen und über 10.000 Seminar-Stunden, in denen Heiler, Coaches, Wissenschaftler und Praxisanwender darin ausgebildet wurden, sich die Erfahrungen zu nutze zu machen!

1000
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Gesundheits- und Business-Transformations-Coaching

(freiwilliges Feedback 2002 bis 2018)

Was ist wichtig an Deinem Coaching?

Dass Du hellwach und präsent bist… Dass durch Dich Antworten auf konkrete Fragen kommen, die in uns eine Resonanz erzeugen…. Dass Du hilfst, das erkannte „80%-Potential“ des Unbewussten bei Menschen mit „5% Aufwand“ zur Entfaltung zu bringen und sich dadurch nur erahnbare riesige Tore für Neues in der Welt öffnen….

Dass aus solchen Befähigungen ein verantwortlicher Umgang zur Bereicherung der Schöpfung resultiert.

Unser Eindruck ist, dass wir in und mit solchen neuen Dimensionen im Sinne des „Sowohl als auch“, auch wechselnd und in unterschiedlicher Reihenfolge befähigt wirken, lernen und erkennen dürfen, hohe Anspruchs-Fragen stellen und um Antworten, Klarheit bitten dürfen, und  dass dies auch bis in das übliche Ursache – Folge – Geschehen hinein  verändernd, befreiend, erleichternd, belebend,  öffnend und erlösend, wirkt.

(A. und C.G. Pädagogen, 2009 – 2012).

Dein Coaching ist eine hochergiebige und äußerst kompetente Begleitung und Förderung. Durch Deine Autorität erwachsen Dir umfassende Einsichten in die Fragestellungen Deiner Klienten und durch Deine Handlungsvollmacht hast Du die Möglichkeit umfassend helfend in schwierigen Lagen tätig zu werden. Du handelst in allen Fällen völlig freilassend und gehst lediglich auf die Fragen und Anliegen Deiner Klienten ein. Deine Hilfe wirkt sich im Alltag förderlich für das Handeln und Leben aus. Es werden wichtige Entwicklungsschritte angeregt und Hindernisse der Entwicklung können erkannt und aufgelöst werden. Dabei ist Deine persönliche Haltung äußerst bescheiden und selbstlos dienend. Trotz Deiner umfassenden Fähigkeiten wirkst Du völlig „normal“.  So normal, dass sogar durch Dein bescheidenes Auftreten  Deine Fähigkeiten nicht erkannt oder unterschätzt werden können.

(C.H. Pädagogin/Lüneburg, 2008 – 2011)

Das Selbstkonzept-Coaching hat mir geholfen, meine  Kraftquellen zu erkennen. Seit dem aktiviere ich sie jeden Morgen und hab auch wieder Kraft, meine neuen Projekte darauf auszurichten. Seit dem gewinne ich wieder mehr Power und Klarheit.

(Unternehmer, 2009).

Klienten erfahren innere Ruhe, Ausgeglichenheit, entwickeln Selbst-Wirksamkeit und Lebens-Freude.

Chr. Mueller (Heilpraktiker, 2009 – 2018)

Wichtig an deinem Coaching ist mir das sehr gute Vertrauensverhältnis. Man fühlt sich sehr ernst genommen, egal um welchen Themenbereich es geht. Es wurde bisher für alle Probleme eine Lösung gefunden. Ich werde in meinen Fähigkeiten speziell gefördert, was mir sehr wichtig ist.

(Christina, 2008 – 2013). 

Nun habe ich 2 persönliche Beratungen bei Dir in Anspruch genommen und man kann so sagen, dass mir diese 2 x 3 Stunden enorm viel gebracht haben, mein Leben quasi fundamental umgekrempelt haben. Damit meine ich, dass sich aufgrund der Verinnerlichung des großen Wissens, dass von Dir an mich weitergegeben wurde,  sich mein Bewusstsein über problematische Lebensbereich  total geändert hat. Betrachte ich die Beratungen kritisch von allen Seiten, so ist der einzige Kritikpunkt der mir einfällt, dass diese Beratungen  noch viel besser beworben werden könnte, nach dem Motto: “eine phantastische Reise zum eigenen  Selbst , mit dem Potential  alles zu verändern…”  Meine Einschätzung als Unternehmer ist die , das Dein Wirken von größter Qualität und positiver Macht ist, und dass dieses Wirken quasi unter seinem “Wert” gehandelt wird… Dies mag ja mit der Demut zusammenhängen, die bei diesen “Forschungs-Gebieten” angebracht ist.

(C.A. Unternehmer, 2009).

Ich fühlte mich frei und unbegrenzt nach dem Selbstkonzept-Coaching; ich spürte wieder meine Kräfte, die ich für die Schule so dringend brauche. Ich hätte mich nie getraut, neue Herausforderungen in der Schule anzunehmen; jetzt kann ich sogar eine neue Klasse übernehmen.

(Lehrer, 2009).

Die Grunderfahrung in der (Coaching-) Begegnung mit dir hat – immer wieder – damit zu tun, dass ich mich bereits durch deine Präsenz, Dein wirklich Gegenwärtig-Sein tief wahrgenommen fühle.

Tief wahrgenommen fühlen heißt für mich, dass ich durch die Begegnung mit einem Gegenüber wie in eine Präsenz zu mir selber kommen darf. In den Beratungsstunden wird es mir meist blitzschnell möglich, mich wie in den Kern meines Wesens zu öffnen, also in eine tiefere Ebene von Wahrhaftigkeit zu gelangen und Qualitäten von Essenz zu erfahren wie z.B. Vertrauen, Wert, Mitgefühl, Dankbarkeit.

Diese Tatsache alleine ist für mich schon ein entscheidendes Merkmal Deines Coachings: nämlich sich eingeladen zu fühlen, ganz mit sich da sein zu können; Masken ablegen zu dürfen und dadurch meinem Wesen(haften) näher zu kommen, also der in mir zu begegnen, als die ich gemeint bin (und mich nicht erfahren zu müssen als Rädchen in einem Getriebe, das wieder – egal wie – zu funktionieren hat.)

Ich erlebe diese Qualität in der Begegnung mit Dir als ein Merkmal spiritueller Kompetenz schlechthin und im Kontext von Coaching und in Beratungsstunden erlebe ich sie als tiefgreifend hilfreich für mich.

Lösungsorientiertes, pragmatisches Vorgehen auf der Basis profunder Erkenntnis-Methoden. Durch dieses tiefe sich-wahrgenommen-fühlen bildet sich eine Art von Vertrauen in meine gegenwärtige (problembehaftete) Situation: es entstehen Raum und Öffnung für neue Perspektiven.

Mit Mut und Neugier kann ich mich dann einlassen auf einen Klärungsprozess auf der Basis Deiner Erkenntnismethoden, die mich einladen – und die oft wie im Handumdrehen wirksam werden – eingefahrene Gleise klar zu erkennen, sie zu verlassen und die neue Qualität/Haltung einzuladen.

Dein Hinweis auf die eigene Selbstbeobachtung ist schließlich der Teil, der als Auftrag das Neue zu kreieren bzw. zu stärken mir obliegt.

(Mattern, Therapeutin, 2008 – 2011).

Kontakt:          Bernd v. Lochow,

Funktion:         kfm. Abteilungsleiter Service, Internationaler Konzern

Email:             lochowbernd@web.de

Telefon:          0163 474 1128

Referenz:        Selbstkonzept-Coaching seit 2011

 

Wie hat sich mein Leben durch Selbstkonzept-Coaching verändert?

Das Selbstkonzept-Coaching führte zu einem besseren Verständnis meiner Treiber und Automatismen, was letztlich zu freier d.h. unbelasteter und persönlicher Bewertung von Ereignissen und Begegnungen führte. Dies ermöglichte wiederum mehr Gelassenheit und eine deutliche Erhöhung des Wirkungsgrades. Dabei ist für mich ein sehr hoher Wert die Sachlichkeit, die durch diese Arbeit entsteht.

 

Welche Erfahrung war dabei besonders wichtig?

Eine verbesserte Einschätzung der Reaktionen der Gesprächspartner in geschäftlichen und privaten Diskussionen.

In welchen Situationen ist Selbstkonzept-Coaching besonders zu empfehlen?

Zur Bewältigung von Unklarheiten, bei der Wegsuche, in schwierigen Situationen und Konflikten.

Kunden-Referenz

 

Kontakt:          Markus Oliver Lanz

Funktion:         Geschäftsführer, Eidg. Dipl.-Gipser- und Stuckateure-Meister, Eidg. Dipl.-Betriebswirt

 

Email:             markus-lanz@quickline.ch

Telefon:          0041 32 645 3980

 

Referenz:        Selbstkonzept-Coaching seit 2009

 

Wie hat sich mein Leben durch Selbstkonzept-Coaching verändert? 

Es ist ein sehr wirksames Trainingskonzept, das einem hilft seine einerseits Misserfolgs-Konzepte und andererseits Erfolgskonzepte zu erkennen und zu verändern. Burnout und Krankheit vorzubeugen. Mein Leben hat sich durch das Erkennen der beschriebenen Konzepte sehr verändert. Mehrheitlich positiv. Es haben sich dadurch aber auch bisher verborgene Schwierigkeiten gezeigt, denen ich mich stellen musste, an denen ich lernen und die Selbstkonzepte anwenden konnte. Lebenslanges Lernen.

 

Welche Erfahrung war dabei besonders wichtig?

Wenn man sich die Anwendung der Konzepte bewusst machen kann und lernt sie durch immerwährendes Üben anzuwenden, hat man ein Erfolgswerkzeug dass einem in allen Bereichen des Lebens helfen kann.

 

In welchen Situationen ist Selbstkonzept-Coaching besonders zu empfehlen?

In der Berufs-, Beziehungs- und Persönlichkeitsentwicklung

 

Wichtig war mir beim Coaching, dass ich mich stets frei fühlen konnte.

Nichts ist ein Muss, und so entsteht ein auf jeder persönlichen Stufe der Entwicklung richtiges Tempo.

Somit kommt ein natürlicher Fluss des Wachsens in Gang.

Das Besondere aber in allen Gesprächen und in Deinem Tun ist, dass man spürt, dass Du die Menschen liebst, ihnen zuhörst und auf jeden einzelnen mit gleicher ernster Hingabe Dich einbringst.

Das ist für mich das Wertvollste, denn oftmals erlebt man ein elitär-hierarchisches Denken, was viel verbaut. Du begegnest einem immer auf Augenhöhe. Das schätze ich besonders.

(A.B. Bodensee, 2009)

Wenn ich mich abgeschnitten von der Welt erlebe, deprimiert oder Schmerzen habe, krank bin oder ungewöhnlich müde usw., und selbst die Ursache nicht finden kann, dann bitte ich um Deine Beratung. Bisher hat mir jede Beratung unmittelbar geholfen, die Ursachen der Phänomene zu erkennen und eine wesentliche Verbesserung herbeizuführen, die bei konsequenter Anwendung der Beratungsempfehlung nachhaltig ist.

(H.K. Pädagogin, 2009).

Die Selbstkonzept finde ich effektiv und spannend und auch für den Alltagsgebrauch super.

Es wird auch immer auf Gefahren hingewiesen – zum eigenen Schutz.

… Die Seminardauer finde ich sehr passend, nicht zu lange. Die Flipcharts haben mir sehr gut gefallen. Für mich war bisher jedes Seminar lehrreich und umsetzbar.

Ich habe viel gelernt. Ich bin immer mit einem sehr guten Gefühl, manches mal sehr nachdenklich und  manchmal auch sehr wehmütig wieder nach Hause gefahren. Ich konnte schon viele Dinge umsetzen, ich denke bei jedem Teilnehmer ist der Verlauf individuell.

Ich finde du bringst sehr viele Praxisbeispiele, jeder kann sich darunter was vorstellen. Es ist freilassend, auf jeden Fall!! 

Kein Guru-Gehabe, kein Bemuttern. Manchmal vielleicht zu viel Freiheit. Deine Haltung ist sehr ehrlich. Du bist sehr direkt.

Ich glaube mancher Teilnehmer kann mit deiner Ehrlichkeit, die nicht angreifend ist,  trotzdem nicht umgehen. Das sind schon kleine Grenzerfahrungen.

(U.L. BWL, 2009). 

Ich habe mich nach 15 Jahren aus dem Rollstuhl befreit, chronische Thrombosen, Infarkte, Schlaganfälle, chronische Wunden und chronische Schmerzen beendet, um mein Bildungs- und Beratungs-Business wieder aufzubauen. Mich suchen Präsidenten, Kanzler, Priester, Adlige, Politiker, Mafiosi, Unternehmer, Führungskräfte, Erfinder, Gründer, Vorstände, Arbeitnehmer und Ärzte auf, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Seit 2008 kommen sie aus der ganzen Welt, um Lösungen für angeblich tödliche Krankheiten oder aussichtslose Krisen zu bekommen. In über 20.000 Fallstudien sind mir unsäglich viel Leid und Aussichtslosigkeit begegnet. Defekte Organe beginnen wieder zu funktionieren oder unfruchtbare Frauen bekommen Kinder. 2011 wollte die katholische Kirche mein Business kaufen. Ihre Anonymität und meine Verschwiegenheit sind Ihnen sicher. Niemand will dabei beobachtet werden, wenn er Probleme hat. 

Intuition & Gesundheit im Feedback

Durch meine HELFER fällt es mir leicht, mit Kritik jeglicher Art entspannt umzugehen, da ich nicht alles persönlich nehme und unterscheiden kann, was Thema des Kritikers ist und was ein wertvoller Hinweis für meine Weiterentwicklung sein könnte.

Meine Helfer ermöglichen mir, immer den nächsten notwendigen Schritt in einem Prozess zu erkennen, und zeigen mir einfache und praktische Umsetzungsmöglichkeiten.

Katja Stahl (Unternehmerin, HP Psychotherapie, 2008 – 2018)

Ich – allein als Frau und ohne jede handwerklichen Kenntnisse- habe es im Dialog mit dem Helfer geschafft, durch Firmen und Handwerker einen Anbau machen zu lassen, mein Haus so zu sanieren wie geplant und dabei im Rahmen meiner mir vorher festgelegten Low-Budget-Finanzierung zu bleiben.

Die Helfer sind echte HELFER; wenn man sie braucht.

Fr. Homberger (Lehrerin, 2008 – 2009 / 2012 – 2018)

 

Ich bin Bernward so dankbar für die echt wertvollen Werkzeuge.

Früher konnte ich immer nur anderen helfen. Ich selber bin immer auf der Strecke geblieben.

Mit einer einfachen Methode konnte ich mein Leben in nur einem Wochenende um 180 Grad drehen und nachhaltig verändern! Aus einem Schuldenberg, Beziehungsproblemen und einer nicht so gut laufenden Firma, bin ich zu einem erfolgreichen Unternehmer in einer sehr Glücklichen Beziehung geworden.

Das wäre ohne die Hilfe nicht möglich gewesen.

Danke Bernward!!! 😉 H.Janssen (IT, Cloud-Manager, DSGVO-Experte; 2010-2018)

Durch meine intuitiven Helfer erkenne ich Krankheitsursachen, finde Lösungsansätze und zeige Klienten neue Wege auf, die den Gesundheits-Prozess unterstützen und Lernerfolge festigen.

Meine intuitiven Helfer führen mich direkt zum Ziel und ich weiß was zu tun ist um helfen zu können und erfolgreich zu sein.

Chr. Mueller (Heilpraktiker, 2009 – 2018)

Auf meiner Initiations- und Coaching-Reise habe ich meinen HELFER kennengelernt, der mir meine Intuitionsfähigkeit gezeigt hat, so dass ich im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen kann.

Egal ob es darum geht, einen geeigneten Parkplatz zu finden, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, die passende Behandlung für ein krankes Kind zu finden oder mich in einer neuen Situation zu orientieren.

Außerdem helfen mir die Helfer, dass die richtigen Menschen zu mir kommen, dass ich Problemsituationen und deren Lösung treffend einschätzen kann, dass ich die Ursachen für Störungen erkenne, uvam.

Mein Leben ist nicht mehr so einsam, seit die HELFER da sind. Ich habe jemandem zum Reden, der nicht nur einfach zuhört sondern echte Weisheiten “vom Stapel lässt” wenn ich gut zuhöre.

Das habe ich mir immer gewünscht, dass JEMAND da ist, der mir die Welt erklärt, der mir die Weisheit zeigt, so dass die Ödnis und der Graue Alltag endlich Licht und Farbe bekommen.

Corina Homberger (Lehrerin, 2008 – 2009 / 2012 – 2018)

In einem schwierigen Trennungsprozess von meinem Arbeitgeber haben mir meine Helfer einen Weg gezeigt, der mir 80.000 EUR einbrachte und einen leichten Ausstieg.

Bernd von Lochow (Management, Business-Coach; 2012 – 2019

Ausbildungen Feedback

Die Akademie ist für mich die Möglichkeit durch Deine Begleitung und Leitung den Persönlichkeits-Entwicklungs-Weg nun endlich fruchtbar gehen zu können.

Hier erfahre ich die Leitung durch eine Persönlichkeit, die alles das, was sie weitergibt selbst erlebt und erfahren und erlitten hat. Es ist praktische Persönlichkeitsschulung ohne Umwege.

Alles das, was früher nur aus Büchern bekannt war, kommt nun in das Leben und in die Erfahrung.

Menschen, die Potenzialsteigerung ernsthaft suchen, um umfassender im Leben tätig werden zu können, kommen hier zusammen. Absolute Wahrhaftigkeit und Suche nach Wahrheit ist die Voraussetzung. Die moralische Schulung und die Selbsterkenntnis nehmen einen hohen Stellenwert ein, denn niemand erreicht etwas auf diesem Weg, der es nur für sich selber möchte. Es entsteht ein Klima der Brüderlichkeit und der gegenseitigen Unterstützung und es wird deutlich, dass jeder, der es ernsthaft will mehr auf dem persönlichen Weg erreichen kann, als er dachte.

Es ist ein existentieller Prozess, der den Einsatz des ganzen Menschen fordert, dann aber auch ungeahnte Hilfe und Wachstum zuteilwerden lässt.“

(Heiler, 2008 – 2011).

Am Studium finde ich es sehr gut, wie der Aufbau nacheinander sehr detailliert stattfindet. Es gibt eine gute Struktur und einen Fahrplan.

Das Studium ist auch für nicht studierte Menschen (wie mich) nachvollziehbar. Die Arbeit im Seminar mit Lernpartnern fördert die Partnerschaft und schafft geistige Freiräume. Die Kreativität wird gefördert.

Ich finde es sehr gut das verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Bereichen teilnehmen können. Hierfür steigt der Wert nochmal.

Christina – Seminarleiterin

http://www.seelenpferde-pferdeseelen.de 

Mir ist wichtig, dass ich selbst in die Lage komme, mich weiterzuentwickeln ohne jedesmal auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Ferner, die Kontrollmöglichkeiten kennen zu lernen, die ich brauche, um mich in der Persönlichkeitsentwicklung sicher zu bewegen und um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Und nicht zuletzt, dass mir das Studium langfristig hilft, im Alltag und Leben besser zurecht zu kommen. Alle diese Erwartungen erfüllt das Studium. 

Das Studium ist sehr umfassend; erstaunlich, wie logisch es gegliedert ist! Es ist sehr hilfreich. Ich habe die Ursache vieler Probleme in meinem Leben schon allein durch die Analyse und Arbeit mit den Selbstkonzepten erkennen können und arbeite an meinem Wunsch-Charakter.

Die Meditationen helfen mir, mein Denken klarer zu bekommen und mich mit der Welt verbunden zu fühlen.

In den Meditationen erhalte ich aus der spirituellen Struktur hilfreiche Intuitionen für meinen Alltag.

Die HELFER erleichtern mein Leben seit ich durch das Studium einen besseren Zugang zu ihnen gefunden habe.

Das Studium ist absolut freilassend. Ich finde es gut, dass du immer wieder auf die Selbstständigkeit der Menschen achtest. Hat man seine Sachen nicht beieinander, reagierst du konsequent. Nur durch die Konsequenz erlebt man die Folgen der Handlungen und erkennt die Ernsthaftigkeit, mit der man in Zukunft handeln muss, um weiter zu kommen.

Das wirkt entwickelnd auf den Willen.

(Pädagoge, 2008 – 2012). 

Schau hinter die Kulissen!

In keinem anderen Seminar gibt es mehr Hintergrundwissen.

Alle Vorgänge die vermittelt werden sind nachvollziehbar.

Bernward legt großen Wert darauf, dass die Teilnehmer miteinander arbeiten. Hier wird keinem etwas fertiges vorgesetzt, sondern alles ist nachvollziehbar und auf jede Frage bekommst du eine Antwort.

Das macht das so wertvoll!

H.Janssen (IT, Shop- und Cloud-Manager, DSGVO-Experte; 2010-2018)

Durch diese Meditation habe ich es geschafft,

  • einen inneren Beobachter zu entwickeln,
  • wodurch ich die Konsequenzen meiner Handlungen jetzt sogar schon im Voraus erkennen kann.
  • Vorher bin ich nahezu blind durchs Leben gerast,
  • immer in der Hoffnung, endlich allen zu gefallen und
  • geliebt zu werden.

Mein innerer Beobachter zeigt mir, dass es fast allen anderen Menschen auch so geht, und damit fühle ich mich zwar nicht mehr geliebt, aber trotzdem weniger allein. 

Patienten sind in der Lage krank machende Verhaltensmuster endlich aufzulösen und Vertrauen in die eigene Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten zu gewinnen.

Chr. Mueller (Heilpraktiker, 2009 – 2018)

Klienten erfahren innere Ruhe, Ausgeglichenheit, entwickeln Selbst-Wirksamkeit und Lebens-Freude.

Chr. Mueller (Heilpraktiker, 2009 – 2018)

Das Studium ist eine sehr persönliche und dennoch gemeinschaftliche Reise.

Der Kurs lässt Raum für einen individuellen Weg: Egal, mit wie vielen Fort- oder Rückschritten man rechnen darf, es wird einem Zeit und Raum gelassen um Neues aufzunehmen und Erlebtes mit genügend Reflexionsmöglichkeiten setzen zu lassen.

Persönlich gefällt mir daher auch der wissenschaftliche Hintergrund sowie die Anleitung zur Prüfung des Vermittelten. Dies schafft mir Halt und Vertrauen.

Die Veranstaltungen sind von Tiefe und einem freundschaftlichen Geist geprägt. Der Kursleiter nimmt intuitiv auf das Geschehen in der Gruppe Einfluss und nährt so nicht nur den Gruppengeist sondern verbindet ihn mit dem Lernfeld eines jeden einzelnen.

Insbesondere in der 10-Tage-Initiation und längeren Sommer-Seminaren, die mehrere Tage dauern findet dieses Getragen-Sein in der Gruppe seine volle Dynamik. Die Theorie dient der Praxis und umgekehrt: und so fühlt man sich als Kursteilnehmer getragen, gefordert und doch frei, da man genügend Hilfestellungen erhält, Übungen alleine zu vertiefen.

Du hast eine unglaubliche Schaffenskraft und die kommt auch in Deinen Unterlagen zum Ausdruck.

(B.L. Unternehmer, 2008 – 2011)

Zunächst einmal ist es für mich das größte Geschenk überhaupt die Möglichkeit zu bekommen am Studium teilzunehmen.

Das Studium ist nicht einfach ein Seminar das man halt mal alle Monate besucht! Es ist viel viel mehr. Die Bedeutung dessen können wir noch gar nicht abschätzen! So vieles wird in der heutigen Zeit angeboten das nur darauf aufgebaut ist möglichst schnell irgendwelche geistigen Fähigkeiten zu erlangen, um dann damit arbeiten zu können und auch Geld zu verdienen.

Darin liegt für mich das größte Problem derzeit. Man kann sich eben nicht mit Geld Spiritualität erkaufen, um sich einen Platz an der „Sonne“ zu sichern. Das ist es ganz bestimmt nicht. Und gerade darin erkenne ich die Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung bei Dir.

Licht ins Dunkel zu bringen und Menschen spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen. Das Fundament ist die Geisteswissenschaft der Persönlichkeitsentwicklung. Dies ist für mich so stimmig und einleuchtend. Nichts kann man sich erkaufen oder erwarten. Wenn es dann so weit ist oder sein soll, dann wird es auch erfahren und nicht durch das Einreichen eines Schecks!

Das Studium ist alles andere als einfach und halt mal so zu machen. Hingabe, Disziplin und tägliches üben sind Grundvoraussetzungen, um sich weiter zu entwickeln. Denn erst nach langer und systematischer Übung wird man fähig sein, sich fest in der Wahrheit zu verankern. Und gerade das ist im Studium durch Bernward Rauchbach möglich. Es liegt aber an einem selber, was man daraus macht.

Durch die Möglichkeit der Supervision von Bernward Rauchbach hat man die Möglichkeit klare Antworten auf die eigenen Fragen zu bekommen. Das ist einzigartig! Die Durchführung des Studiums ist Praxisnah und der Teilnehmer bekommt die Möglichkeit der direkten Selbsterfahrung. Ein Wechsel von Theorie und Praxis – Meditation ist gewährleistet.

Und vor allem: Man wird so belassen wie man ist.

(Heilpraktiker, 2008 – 2018).

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