Über mich …

Über mich: Bernward Rauchbach

Meine Leidenschaft ist die geisteswissenschaftliche Forschung. Mein Anspruch ist Perfektion, die Magie einer Methode sollte so transparent sein, dass sie für 99% der Nutzer leicht anzuwenden ist.

Die Realität weicht davon leider immer wieder ab, so individuell wie die Menschen sind – so spezifisch, wie das Karma von 80 bis 120 vergangenen – bewussten – Inkarnationen, so besonders sind die individuellen Abweichungen des Einzelnen von der Methode.

Das Karma ist die Ursache für die Abweichungen vom Archetypus der Methode.

Wenn die Magie einer Methode bei Dir nicht sofort oder anders oder über Umwege wirkt, dann deswegen, weil Dein Karma Magnetismen im quantenmechanischen Feld Deiner Verkörperung hinterlassen hat, welche die Magie der Methode ablenken oder nur über Umwege zur Wirkung bringen.

Die größten Abweichungen treten bei Klienten auf, die sehr viel oder extrem viel MAGISCHES Karma haben, Unternehmer, die bereits eine ganze Reihe von Autorisierungen mit sich herum tragen, ohne es zu wissen, und ohne diese Autorisierungen zu beherrschen – geschweige die dafür notwendige Lebensführung an den Tag zu legen: Diese Situation gleich dem 3-jährigen, der noch Windeln braucht aber schon im Düsenjet sitzt und 12-Stunden-Interkontinental-Flüge absolviert mit komplizierter Navigation.

Geld-zurück-Garantien kann ich daher nur unter diesem Grundsatz eingehen: Wer ein solch massives magisches Karma mitbringt, kann die Kurse nur ohne Geld-Zurück-Garantie besuchen, denn er wird Abweichungen erleben, er braucht sehr viel mehr Ausdauer, da sich ihm all jene Autorisierungen in den Weg stellen, die er einmal bewusst erlebt hat.

Meine zweite große Leidenschaft ist die Entwicklung zeitgemäßer Bildungs- und Entwicklungssysteme für die verschiedenen Akademien: Berater- und Geistheiler-Ausbildung, WEIBLICHE AUTORITÄT, Veden-Schule für Meditation, Starpower-Tools und Hermetische Akademie.

Darüber hinaus erschaffe ich für Ärzte und Therapeuten Lösungen in unlösbaren Krankheitssituationen – berate ich meine Studenten bei der Entwicklung ihrer Potenziale und ihrer Business-Modelle – bin ich für Menschen da, welche die ausgeschriebenen Programme gebucht haben: Coaching – forsche ich mit Experten an außergewöhnlichen Fragen und Methoden.

Dazu gründete ich 2008 einen Akademieverein; ich verfiel der Illusion, ich könnte mit meinen Studenten auf Augenhöhe eine Akademie führen; der Aufbau eines mehrjährigen Studienkurses war erfolgreich, die gemeinsame Akademie-Leitung war desaströs, denn eben jene magischen Autorisierungen – wegen derer sich Garantien erübrigen (siehe oben) – bewirkten, dass jeder Mitarbeiter SEINE EIGENE AKADEMIE daraus machen wollte, Machtkämpfe waren die Folge, so dass ich 2013 alle Mitarbeiter kündigte und seit dem nur in KOOPERATIONEN UNTER SELBSTÄNDIGEN agiere.

Die Akademie hieß dazumal Aquin-Akademie (nach Thomas von Aquin), sie unterhielt ein 5-jähriges Studium der Persönlichkeitsentwicklung, mit Standorten in Stuttgart und Hamburg (2007 – 2014). 1000 Teilnehmer besuchten sie, 1,8 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftete sie in dieser Zeit.

Diese Akademie brachte mir ein paar sehr aufregende Tage. Wir waren regelmäßig mit unseren 5- und 10-Tagesprogrammen in katholischen Klöstern unterwegs. Eines Tages lud mich ein Dominikaner-Bruder (Kloster Heiligkreuztal) zum Gespräch, an dem auch ein Student zugegen war; als der Dominikaner durch diesen Studenten erfuhr, welche Umsätze wir mit hermetischer Bildung machten, entfesselte sich eine ungeahnte Unruhe in seinem ganzen Körper. Aufgeregt machte er mir ein Angebot, wie ich die Aquin-Akademie zu einem Institut innerhalb der katholischen Kirche umfunktionieren sollte. Er betonte, dass ich meine magischen Kompetenzen in den Dienst der Kirche stellen müsste. Ich wollte nicht unhöflich sein und erbat Bedenkzeit. Nach 1 Monat kam ein Schreiben, das mir jegliche Tätigkeit in Klöstern und Organisationen der Kirche untersagte und mich mit einem Bann belegte, der aus Purem Neid und Missgunst bestand.

Diese Art Missgunst wiederholte sich noch ein paar Mal, als Studenten älteren Jahrgangs versuchten, mir das Heft aus der Hand zu nehmen, da sie glaubten, mit dem Vorstandsvorsitz ginge die Guru-Autorität auf sie selbst über. – Da ist es wie beim Papst, ein missgünstiger Mensch wird auch ein ungeliebter Papst. – Seit dieser Zeit habe ich großen Respekt vor der GURU-POSITION, denn sie zieht vieles nach sich, das nicht immer leicht beherrschbar ist.

Aus dieser Zeit stammten aber auch sehr bewegende Erfahrungen

Menschen, deren Nieren, Leber oder Drüsen nahezu versagten, durften erleben, dass die Laborwerte nach 1-2 Jahren Training wieder GESUNDE Werte anzeigten.

Menschen, denen der Tod angekündigt wurde, weil eine Krankheit zu weit fortgeschritten war, durften erleben, dass nicht nur die Krankheit heilte, sondern auch das Leben zurück kam, nachdem ein Deal mit dem Tod umgesetzt wurde.

Frauen, denen Unfruchtbarkeit diagnostiziert wurde, durften erleben, dass sie mit ihren Partnern Kinder zeugen konnten, nachdem sie das zugrunde liegende Karma gelöst und den Lernerfolg 1-2 Jahre umgesetzt hatten.

Burnout- und Depression’s-Klienten durften erleben, dass mit der quantenmechanischen Distanzierung des Burnout-Astralkonzepts oder des Depressions-Astralkonzepts die schwächenden Phänomene über Nacht ausblieben und nach einem 6- bis 12-monatigen QSK-Training auch nicht wieder auftraten.

Mensch, ist das eine Freude, wenn man einen Anruf bekommt, in dem eine Frau erzählt, wie sie 25 Jahre unter der Dunkelheit einer Depression leidet, und wie sie nun – nach der Distanzierung der Deressions-Astralkonzeption – seit 4 Wochen völlig fasziniert beobachtet, dass die Phänomene EINFACH AUSBLEIBEN. Keine Affirmationsübungen, keine lange Meditationen, kein krampfhaftes “sich-glücklich-denken” – einfach nur Stille und das Gefühl, auf das sie sich konzentriert. Fantastisch.

Die Jahre vor der Akademie-Gründung

In den Jahren 2005 bis 2007 praktizierte ich mit meiner Beratungs-Praxis in Lüneburg: Ich befasste mich mit der “Selbständigen Entwicklung von strategischen und konzeptionellen Bildungsinnovationen” für private Bildungsträger, für die VHS in Lüneburg und führte Kurse für und mit privaten Bildungsanbietern durch (Akademie Vaihingen, Peter van Veen u.a.)

In den Jahren 2002 bis 2006 Praxis folgte ich einem Hilferuf meines Vaters, der sich dadurch auszeichnete, dass er viel versprach und nichts hielt. Ich übernahm für 4 Jahre das Immobilien-Projektcontrolling seines Versicherungs-Unternehmens (2003-2006), in dem ich viel über Unternehmer, Bilanzen, Strategien und Betrugsmöglichkeiten lernte; Ferner übernahm ich aus diesem Kontext heraus als Selbständiger Projektcontroller die Moderation zahlreicher Generationen-Wohnprojekten, in Sozialfonds, mit Pflegediensten, mit Seniorenheimen, Bildungszentren und Wohn-Immobilienträgern. Am Zenit dieses Weges sollte die Gründung einer Projektgesellschaft stehen, jedoch die Zusagen meines Vaters, diese mit Aufträgen zu versorgen, ging in den internen Machtkämpfen des Versicherungsunternehmens unter. Ein Grundmuster meines Lebens, auf mich allein gestellt zu sein, verkörperte sich ein weiteres Mal.

In dieser Zeit wurde mein Sohn geboren, Emanuel lehrte mich, dass aussichtslose Situationen durch die richtige Einstellung und die richtige Intuitions-Quelle gelöst werden können. Damit meine ich nicht schwierige Lebensphasen sondern tödliche Perspektiven. Wie zumeist ging es auch in den ersten 10 Tagen von Emanuels Dasein um alles, um die Existenz, und in dieser Situation lernte ich, Vertrauen in die Magie zu haben.

Projekte, Aus- und Weiterbildungen 1992 bis 2017

Unternehmerische Projekte (P) und Weiterbildungen (W) in Tagwerken (TW)

  • P: Projektmanagement für den Patentinhabers, Aufbau Umweltschutzfirma, Finanzierung,  GmbH & Co KG, Behördenverhandlungen, Businessplanung (200 TW, bis 2013)
  • P: Erschließungsplanung für Generationenprojekt, B-Planerstellung (150 TW, bis 2004)
  • P: Aufsichtsrat Bauunternehmen, Aufsichtsrat Kompetenznetzwerk (25 TW, 2005-2010)
  • P: Begleitung Pflegedienst bei Seniorenwohngruppenplanung, GmbH-Geschäftsführung, Stiftungsarbeit, Sponsoring, BU- und Architektensteuerung (260 TW, 2004 bis 2006)
  • P: Immobilienprojektcontrolling in der Sozialwirtschaft (500 TW, 2003 bis 2006)
  • P: Touristische Vermarktung einer Region (Konzeption, Spreewald) (50 TW, 2001 bis 2002)
  • P: Businessplanung, Bauherr, Finanzierung für Sozialakademie (100 TW, 2003)
  • P: Selbstverwaltung, AStA einer Kunsthochschule (neben d. Studium, 60 TW, 1995 bis 1999)
  • W: Businessplanung, 10 Tage (1999), HK, Dr. M. Schmidt
  • W: Wege zur Qualität, Veranstaltungen in Stuttgart (2000), 3 Tage, C&S.
  • W: Ausbildung Landwirtschaft, (1993) 1 Jahr, nicht abgeschlossen.
  • W: Immobilienprojektentwicklung, Controlling, HK (12 Tage, 2003).
  • W: Pflegedienst-, -heim-Kalkulation, 5 Tage (2004), Fischer (Amelinghausen).
  • W: Heimgesetz vs. Wohngruppenstruktur, 2 Tage Benchmarks (2005). Bielefeld
  • W: Selbstmarketing, 2 Tage (2007), P.v.Veen (Hannover)
  • W: Markentechnik, 4 Tage (2009). Stuttgart, G. Prüssing (Wala)
  • W: Zeitmanagement, Selbstorgan., 2 Tage (2010). Orenda-Training, Erich E. Weismann
  • W: Delegation, Mitarbeiterführung, 2 Tage (2011). Orenda-Training, Erich E. Weismann
  • W: Erfolgreich Verkaufen, 2 Tage (2012). Orenda-Training, Erich E. Weismann
  • W: Abfallmanagement, Staubkonditionierung, 10 Tage (2013), Dr. Weitzel
  • W: Abfallbeauftragter, Kreislaufwirtschaftsgesetz, 5 Tage (2013). TÜV-Rheinland
  • W: Fortlaufende Intervision (4 x 5 Tage, 2013-2016)
  • W: Worldsoft Internet-Sucsess-Coach (2 Tage, 2015)
  • W: Projektmanagement, Unternehmensberatung (5 Tage, 2016, Gloricus Int.)
  • W: Personalentwicklung nach dem ABC-Modell (2016, Dr. Jörg Knoblauch)
  • W: Internet-, Marketing- und Businesscoaching, Lambert-Akademie (5 Tage, 2017)

Beratungs- und Trainingsqualifikationen (P) und Weiterbildungen (W) in Tagwerken (TW)

  • P: Beratung: Personalentwicklung, Einsatz Bio-/Neurofeedback (50 TW, 2015).
  • P: Klärung von therapeutischen Verfahren der Burnout- und Depressionstherapie, Ausbildung von Therapeuten, Qualitätsarbeit (250 TW, 2008 bis 2012).
  • P: Qualitätsentwicklung für einen privaten Bildungsanbieter (120 TW, 2006 bis 2007)
  • P: Aufbau einer privaten Akademie für Persönlichkeitsentwicklung, Geschäftsführung Verein, Methodenentwicklung, Ausschreibung, Vermarktung, Moderation, Trainerausbildung, 4 Mitarbeiter, Ludwigsburg/Hamburg (1800 TW, 2008 bis 2014).
  • P: Innovationsplanung Level-5-Training VHS (50 Tagwerke, bis 2006)
  • P: Qualitätsarbeit in heilpädagogischen Betrieben, Teammoderation (30 TW, bis 2005)
  • P: Qualifikationsaudit in Bildungs-/Sozialorganisationen für Kreditgeber (14 TW, 2004)
  • P: Referenten-Tätigkeit für ein Persönlichkeitsentwicklungs-Programm (12 TW, 2003-2005)
  • P: Aufbau und Führung von 4 Mitarbeitern in einem Jugendgästehaus, Businessplanung, Finanzierung, pädagogische Leitung, Bauherr, Hausverwaltung (900 TW, 2000 bis 2002)
  • W: GAB-Verfahren Qualitätsentwicklung an der AHA (1998), 10 Tage, Dr. M. Brater
  • W: Herzdenken, Meditationstechniken, 3 Tage (1999), Fl. Lowndes (Hannover)
  • W: Familien-/Sozialberater, Analyse, Intervention, Beratungsmethode (36×2 Tage, Akademie Vaihingen, 2000)
  • W: Familienstellen, Vaihingen, 4 Tage (2001), AV, Kleber.
  • W: Sozialpsychologische Gesprächsmethode, 4 Tage (2002), AV, Kleber
  • W: FR Personalentwicklung, Organisation, Bildung, 1 Jahr (2002), VWA Stuttgart.
  • W: Mediation und Konfliktlösung, (Hospitation 3 Wochen), (2002), AV, Kleber
  • W: Praktische Übungen zur Anthroposophie, 2 Tage (2006). W. Seiß
  • W: Selbstheilung, 3 Tage (2007), K. Kuby (Hamburg)
  • W: Fortlaufende Intervision (10 x 0,5 Tage, 2011-2017)

Therapeutische Qualifikationen (P) und Weiterbildungen (W) in Tagwerken (TW)

  • P: Therapeuten-Beratung zur Modellierung Trauma-Therapeutischer Verfahren (50 TW, 2014-2015).
  • P: Klienten-Beratung zur Prozesskompetenz: Trauma-Regulation, Depressions-Regulation, Burnout-Selbstregulation, Berufsfindung, Beziehungsgestaltung (480 TW, 2005 bis 2015)
  • P: Zivildienst im Altenheim, in der Altenheimverwaltung (11 Monate, bis 2000)
  • W: Traumatherapie, Begriffe und Zusammenhänge, 2 Tage (2014). Dr. T. Florschütz
  • W: Biofeedback, Neurofeedback, Einsatz im Coaching, 10 Tage (2015), G. Sagl (Berlin)
  • W: Schmerztherapie, Mikrostromtechnologie, 1 Tag (2011) Kompetenznetzwerk
  • W: Studium der Familienberatung (36 x 2 Tage, Akademie Vaihingen, 1999-2002, Dipl.)
  • W: Familienstellen (4 Tage, Akademie Vaihingen, 2000)
  • W: Sozialpsychologische Gesprächsführung (4 Tage, Akademie Vaihingen, 2001)
  • W: Mediation und Konfliktlösung, Hospitation, (14 Tage, Akademie Vaihingen, 2002)
  • W: Praktikum Camphill, 6 Wochen (1994), Praktikum div. Maler/Künstler.

Künstlerische und intuitive Qualifikationen (P) und Weiterbildungen (W) in Tagwerken (TW)

  • P: Ausstellungsorganisation bei Apollinaris (20 TW, 1999)
  • P: Komposition, Partiturarbeit, Ensembleleitung, Aufführungspraxis an der Alanus Hochschule Alfter (50 TW, 1999)
  • P: Bühnenbetreuung, Beleuchtung Tanz-/Schauspielevents (450 TW, 1994 bis 1999, Alanus Hochschule Alfter)
  • P: Orchestermusiker (Viola), Nds. Jugend-Sinfonie-Orchester (1990-1993)
  • P: Bühnengestaltung, Bühnenbeleuchtung, 2 Monate (1992)
  • W: Kunststudium Berlin (1993-1994, Günther, 1 Jahr)
  • W: Studium der Kulturpädagogik (1994-1999, Alanus Hochschule Alfter, Dipl.)

Kindheit, Jugend

  • Praxis: Lehre in der Bio-Landwirtschaft, Praktika in der Heilpädagogik, Studium von Joseph Beuys. (1994).
  • 12 Jahre Waldorfschule (Hannover), meine Stärken: Handwerk, Kunst, Musik; meine Schwächen: Fremdsprachen, Sport. Meine Leidenschaft: Malerei, Violine, Klavier, Improvisation, Bühnengestaltung.

Das Gesetz verlangt folgenden Hinweis

Durch Bernward Rauchbach werden keine Diagnose(n) und/oder Prognose(n) erstellt werden. Bernward Rauchbach bietet keine Therapie oder Heilkunde im Sinne § 1  Abs. 2 Heilpraktikergesetz an und distanziert sich ausdrücklich von Heilaussagen und Heilversprechen jeder Art. Alle Maßnahmen und Empfehlungen von Bernward Rauchbach dienen der Selbstverantwortung des Klienten und der Krankheitsvorbeugung und -Verhütung (Prophylaxe), der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung. Die Ratgeber, Seminare und Webinare von Bernward Rauchbach können und wollen in keinem Fall eine laufende oder künftige medizinische Behandlung ersetzen und verweisen regelmäßig auf das dringende Gebot, im Krankheitsfall einen Arzt oder Fachmediziner aufzusuchen. Bernward Rauchbach lässt sich von seinen Klienten bestätigen, dass sie diesen Grundsatz zur Kenntnis genommen haben und dass Bernward Rauchbach  rät, bei jeglicher Art von Beschwerden die notwendige Besuche beim Arzt und/oder Heilpraktiker wahrzunehmen und laufende Behandlungen in jedem Fall fortführen.

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