Wozu wissenschaftliche Meditation studieren

Die Themen sind

  • Hermetische Hebel und meditative Leitern des Buddhismus
  • Hermetische Hebel und meditative Leitern im Werk Rudolf Steiners
  • Hermetische Hebel und meditative Leitern in der Tradition Christian Rosenkreuz
  • Der Transformationsprozess zur Entleerung der Aura (ca. 2 Jahre)
  • Der Transformationsprozess zum Aufbau der wahren Seele im Leben
  • Der Transformationsprozess zur Befreiung aus Ängsten und Trieben
  • Der Aufbau magischer Systeme und Hermetischer Hebel
  • Die Hermetischen Hebel verschiedener Selbsterkenntnis-Meditationen
  • Die Hermetischen Hebel magischer Meditationen
  • Die Hermetischen Hebel therapeutischer Meditationen
  • Die Hermetischen Hebel analytisch-wissenschaftlicher Meditationen

Workshop- und Webinar-Formate in der Hermetischen Akademie

  • Webinare, 8x im Jahr ein Wochenende,
  • Jeweils 4 bis 6 Std. Webinar mit anschließenden Übungen
  • Workshops: 4 x im Jahr an 2 Tagen (März, Juni, Oktober)
  • Im Juni/August an 10 Tagen (Meditations- und Initiationswoche)
  • Die Gruppentrainings erfolgen Gradübergreifend.

Die Studenten unterhalten Lernpartnerschaften; die Hingabe an einen Lernpartner gehört zu den Grundpflichten und zeigt den Selbstlosigkeitsgrad und die Reife.

Beitrag (wird mit dem Treuhänder besprochen)

Finanzielle Beiträge werden in der hermetischen Akademie an eine Treuhandgesellschaft aus aktiven Studenten der Grade 5 gezahlt, so dass weder Bestechung noch Begünstigung durch Geldmagnetismus möglich ist.

Leitung: Bernward Rauchbach

 

Fallbeispiel aus der Hermetischen Akademie

In der westlichen Mysterienschule (Hermetische Akademie: Grundkurs der Grade 1 bis 3, Initiationskurs der Grade 3 bis 5, und der Grade 5 bis 7) werden geheimwissenschaftliche Methoden mit den Fragen des Alltags kombiniert, wohl wissend, dass darin die §§ 4 bis 8 auf eine harte Probe gestellt werden: So muss sich der Teilnehmer

  • erst konsequent aus all seinen exoterischen Motiven verabschieden,
  • bevor er sich dann – zu einem ungewissen Zeitpunkt
  • wieder mit seinen exoterischen Fragen befassen kann, aber
  • aus einer völlig anderen Einstellung und
  • ausgestattet mit vollkommen neuen Wegen und Möglichkeiten.

Es gibt Menschen, die diese Paradoxie auflösen wollen und können; Herr Müller war einer von Ihnen: Herr Müller – Pharmazeutischer Berater und Dr. der Medizin – hatte ein kniffeliges Problem. Für einen Kunden sollte er ein neues Medikament entwickeln, auf einem Markt, auf dem es schon viele gute und weniger gute Präparate gab, wollte sein Auftraggeber ein Präparat entwickeln, das zu einem Bruchteil des Preises dieselbe Wirkung entfalten sollte wie die hochpreisigen Konkurrenzprodukte. Es gab einen getesteten Wirkstoff und allerlei günstige Voraussetzungen, einzig die Markteinführung und Therapieeinbindung verlief schleppend. Schließlich suchte Herr Müller Hilfe in meinem Coaching und später auch in der Hermetischen Akademie. Er hatte gehört, dass schon mancher andere Teilnehmer mit Hilfe der Meditation den entscheidenden Durchbruch für eine Neuentwicklung gefunden hatte, und diesen Weg wollte auch er versuchen. Es hing immerhin seine gesamte Karriere davon ab, er war 56, wenn er jetzt einen zügigen Durchbruch erreichte, dann würden viele weitere Aufträge ähnlicher Art folgen und er könnte es tatsächlich noch schaffen, die Jahre bis zur Rente mit vollen Auftragsbüchern zu leben, das Familienheim abzubezahlen, die Ausbildungen der 3 Kinder zu Ende zu finanzieren und sich ein Polster für schlechte Zeiten anzulegen.

Zunächst musste er seine Motivation vom Geld trennen, er besuchte die Module zur Selbst-Konzept-Transformation und löste sich von seinen Selbst-Konzepten, von Vater- und Mutter-Übernahmen und von den Familienkonzepten, die Krankheiten und Schwächen enthielten. So fand er zu seiner vollen Kraft und hatte nun auch die innere Präsenz, um Stille herzustellen und mit einem Meditationskonzept die Regeln und Methoden der wissenschaftlichen Meditation durchzuführen. Und so löste er sich vollkommen von seinem Ausgangsmotiv, und kam in der unendlichen Ruhe des Geistes an.

Dann besuchte er den Workshop für die kosmische Willensbildung. Hier lernte er jene Helfer kennen, die seine Meditation führten. Er erfuhr, wie erst die Meditation MIT diesen Helfern dazu führte, dass sich bestimmte Tore öffneten, dass bestimmte Kräfte für die Meditation zur Verfügung standen oder dass sich seine Wahrnehmung plötzlich auf alle möglichen komplexen systemischen Dimensionen ausdehnten. Nach seinen ersten Meditationen über den Menschen, über die Natur und über psychologische Selbstanalyse-Methoden lernte er eine Meditation kennen, mit der er die unbewussten Wirkungsebenen von Medikamenten in Menschen beobachten konnte. Das übte er nun einige Monate und dann begann er die ersten Recherchen zu der Frage, die ihn zuletzt bewegt hatte:

“Wie sieht eine bestimmte Erkrankung im menschlichen Körper aus?” Dazu wandte er einen meditativen Forschungsprozess an, mit dem man die Konstitution des Menschen auf verschiedenen Ebenen erkundete. Dazu tauschte er sich mit 3 Lernpartnern aus, die ihm ihre Meditationserfahrungen zu seiner Frage aufzeichneten, beschrieben und visualisierten. Gemeinsam vertieften sie diese Frage, bis sie 35 verschiedene Aspekte zu dem Erkrankungskomplex beobachtet hatten.

Dann ging Herr Müller einer 2. Frage nach: “Wie wirkte der Wirkstoff auf Menschen, die 13 verschiedene Formen der zur Diskussion stehenden Erkrankung hatten?” Wider zeigten ihm und seinen 3 Lernpartnern – die denselben Kurs besuchten, und mit denen er die Kursinhalte vertiefte – die “Helfer des kosmischen Willens” eine ganze Reihe (23) von Szenarien, in denen verschiedene Wirkungsweisen des Wirkstoffes in unterschiedlichen Kontexten zum Ausdruck kamen. So bekam Herr Müller eine erste Idee, was der Wirkstoff alles konnte. Und er bekam 3 Einsichten, die ihn zu der Idee führten, dass mit demselben Wirkstoff auch noch 2 völlig andere Erkrankungen therapiert werden könnten. Dieser Frage ging er nach und bekam 12 weitere Szenarien, in denen 3 weitere Therapiewege aufgezeigt wurden, so dass schließlich 4 Anwendungsfelder für dasselbe Präparat möglich schienen. Herr Müller traute seinen Augen nicht.

Nach der Sommerpause, in der Herr Müller einen Familienurlaub in Spanien dazu genutzt hatte, seine Meditationserfahrungen aufzuschreiben, zu systematisieren und mit einem Kollegen über seine “neuen Ideen” zu beraten, beschloss Herr Müller, allen 4 Ideen mit der Frage nachzugehen: “Welcher Therapieprozess bringt den Wirkstoff in bester Form zur Wirkung? Und: “Wie sieht eine Therapie aus, die für alle 4 Anwendungsfelder Ähnlichkeiten aufweist, damit die Anwender leicht geschult werden könnten?”

Mit dieser Frage fokussierte sich Herr Müller auf das Ziel seines Auftraggebers, die Kosten für die Produktverfügbarkeit so gering wie möglich zu halten. Nach 6 Monaten hatte er mit seinen Lernpartnern – die sich mittlerweile an zwei Nachmittage pro Woche zum Meditieren trafen, und ein Wochenende pro Monat gemeinsam verbrachten, um füreinander Meditationsergebnisse zu überprüfen – einen Therapieprozess entwickelt, der für 3 von 4 Anwendungsfelder kaum Unterschiede aufwies, und nur für das 4. Feld 3 abweichende Prozesse beschreib. Mit einem Netzwerk aus 45 Therapeuten begann er Versuche dazu zu diskutieren und sein Auftraggeber kam aus dem Staunen nicht heraus, welche Möglichkeiten sich plötzlich auftaten. Für alle 4 Anwendungsfelder war der Markt potentieller Anwender etwa 2,2 Mal so groß wie für die ursprünglich avisierte Zielgruppe.

Herr Müller hatte Tränen in den Augen, als er sich aus dem Kurs verabschiedete. Er besuchte immer wieder Fortbildungen, da er seine Meditation immer weiter entwickeln wollte. Insgesamt hat sich seine Investition von 3 x 4.000 Euro mehr als bezahlt gemacht; sein Jahreshonorar von 115.000 Euro hatte sich mehr als verdoppelt und der Auftraggeber-Konzern hatte einen 6-Jahresvertrag mit ihm gemacht, um alle Potentiale aus den 4 Anwendungsfeldern auszuschöpfen.

Insgesamt blickte Herr Müller einer positiven Zukunft entgegen, jedoch nicht ohne das Wissen, dass es auch ganz anders kommen konnte, als abzusehen, und dass selbst in diesem Fall ihn die “Helfer des kosmischen Willens” nicht im Stich lassen würden, und ihm einen weiteren Weg weisen könnten, der wiederum großartige Wachstumspotentiale zur Wirkung bringen würde.

Name und vertrauliche Details wurden von der Redaktion geändert.

  • Zeitliche Investition in das Studium: 30 Tage pro Jahr
  • Lernpartnerzeit für die Resultate: ca. 25 Tage pro Jahr
  • Finanzielle Investition: ca. 12.000 Euro zzgl. Reise- und Hotelkosten
  • Finanzieller Effekt: ca. +105.000 Euro Honorarzuwachs pro Jahr, für 6 Jahre.
  • Persönliche Konsequenzen: Mehr Freiheit und Fülle-Erleben im Privaten und in der Partnerschaft

Von Herrn Müller besuchte Module

  • Transformationsbeschleuniger: Selbst-Konzept-Transformation
  • Umsetzungsbeschleuniger: “Die Helfer des kosmischen Willens”
  • Wahrnehmungssteigerung: Meditation und Hellsichtigkeit
  • Chakra-Entwicklung: Die 7 Stufen der Bildekräfte- und Bewusstseinserweiterung
Studium der Meditation

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